Rund 400 Interessierte besuchten den 1. Remstäler Weintreff im Prediger
„Ich gehe trotz Klimawandels nicht davon aus, dass in Gmünd ein intensiver Weinbau anfängt“, begrüßte Erster Bürgermeister Joachim Bläse am Samstagabend viele Gäste im Prediger zum 1. Remstäler Weintreff. Von Manfred Laduch
SCHWÄBISCH GMÜND. Und weil das so ist, hatte die Touristik– und Marketing
GmbH die Idee, interessierten Weintrinkern aus dem oberen Remstal zu zeigen, was im unteren Teil so alles Schönes angebaut wird. „Toll, dass so viele dieser Idee gefolgt sind“, fuhr Bläse fort, an dessen Seite die württembergische Weinprinzessin Sandra Weber aus Nordheim bei Pfahlbronn den Abend eröffnete.
„Das Remstal kommt wieder zusammen“, erklärte der Erste Bürgermeister. Im Grunde sei das über Jahrhunderte so gewesen. Erst die Verwaltungsreform habe dazu geführt, dass man am Neckar gemeint habe, das Remstal höre in Schorndorf auf. „Gmünd gehört dazu“, rief Joachim Bläse aus und verwies auf die Aktivitäten des Tourismusvereins Remstal-Route, die sich nicht im Wein erschöpften, sondern auch den Radweg umfassten und im kommenden Jahr die Großveranstaltung „RemsTotal“.
Dass sich die Qualität der Weine aus dem Remstal sehen lassen kann, konnten dann die insgesamt rund
400 Besucher anhand von weit über
100 möglichen Proben an den Ständen der
31 beteiligten Weinanbauern erfahren. Und wenn diese Wengerter wiederkommen wollen, soll die Veranstaltung wegen des großen Erfolgs auch im kommenden Jahr stattfinden.
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