500 Euro aus dem Schwarzhornzeltlager ans Bündnis für Arbeit
Eine Spende in Höhe von 500 Euro haben die Jungen der Schwarzhornzeltlager dem Vorstand des Regionalen Bündnisses für Arbeit übergeben. Dessen Vorsitzende, Pfarrerin Ursula Richter, sprach von einem tollen Zeichen der Solidarität von Jugendlichen mit denen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Von Viktor Turad
OSTALBKREIS. Das Geld stammt aus der Spenden– und Schlamperkasse der Zeltlager, die im jährlichen Wechsel in Oberndorf am Neckar oder in Kißlegg im Allgäu stattfinden. Geistlicher Leiter ist Dekan
Dr. Pius Angstenberger. Zusammen mit den Betreuern nahmen heuer an den beiden jeweils zwölftägigen Lagern in Oberndorf rund
220 Personen teil.
Thema waren der Apostel Paulus und seine Missionsreisen, das Motto lautete „Wer’s glaubt, wird selig“, schmunzelte der Dekan bei der Übergabe der Spende im Haus der Katholischen Kirche in Aalen. Es habe eine tolle Atmosphäre geherrscht.
Die Kinder und Jugendlichen unterstützen auch ein Projekt
in Südamerika
Die Kinder und Jugendlichen unterstützten auch ein Straßenkinderprojekt in Südamerika, erzählte Angstenberger weiter. Die Teilnehmer der Schwarzhornzeltlager zählen zu den treuesten Spendern des Regionalen Bündnisses für Arbeit, freute sich Ursula Richter. Ihr Geld kommt Arbeitslosenprojekten für schwer vermittelbare Jugendliche zugute.
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