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» Ostalbkreis | Montag, 07. Dezember 2009

Einen kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt gab es heuer zum 19. Mal in Mögglingens Ortsmitte

Einen kleinen,aber feinen Weihnachtsmarkt gab es heuer bereits zum 19. Mal in Mögglingens Ortsmitte wieder mit vielen Mögglinger Vereinen und Organisationen als Marktteilnehmern.

MÖGGLINGEN (en). Aber auch auswärtige gewerbliche Markthändlern und geöffneten Läden gab es rund um den Marktplatz. Bereits um 11 Uhr eröffnete Bürgermeister Ottmar Schweizer den Weihnachtsmarkt. Neben all den Ständen Remsgöckel, der AGV 1965/​66, der Turnverein Mögglingen, der AGV 1957, der AGV 1962/​63, Bahnmayer, DRK Mögglingen, Aktion „Helft Eljizabeta“ Edith Deininger und Monika Frey, katholische Kirchengemeinde, FC Stern, IGMG Ortsverein, Alexander Ziegler, Motorradclub „Sons of Liberty“ gab es auch noch ein Programm. So hatten die Kindergärten St. Josef und St. Maria sich etwas Besonderes einfallen lassen wie auch die Limesschule. Die Flötengruppe, Bläserklasse und Bläserjugend unter Leitung von Dirigent Marc Pöthig unterhielten mit traditionellen Adventsliedern sowie ein Bläserensemble des Musikvereins Mögglingen unter Leitung von Klaus Hegele.
Die Erzieherinnen des Kindergartens St. Josef brachten das Schattenspiel nach dem Bilderbuch von Eleonore Schmid „Wach auf Siebenschläfer, St. Nikolaus ist da“ zur Aufführung, wobei alle drei Vorstellungen in der weihnachtlich dekorierten Pfarrscheuer ausverkauft waren. Der Kindergarten St. Maria erfreute mit dem Sternenzauber „Wenn der Himmel unser Herz erreicht“ die Marktbesucher und sammelte Spenden in Form von Geld oder dem Verkauf von Gebasteltem von Kindergartenkindern und Eltern für das stationäre Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach im süddeutschen Raum.
Die Klasse 7 der Limesschule verkaufte selbst gebastelte Holzbäumchen, Weihnachtsgebäck, Honig, Gelee und die heiß begehrte heiße Schokolade. Die Klasse 4a und 4b hatte Vogelhäuschen selbst gebastelt. Im Alten Schulhaus in der Kulturbühne wurde wieder wie in den vergangenen Jahren Kerzenziehen aus Bienenwachs angeboten. Da gab es richtige Stoßzeiten, ‚in denen es von Kindern nur so wuselte, doch einige wenige hielten bis zum Schluss nach zweieinhalb Stunden durch und hatten das Wachstum einer Kerze miterleben dürfen. Das Michelehaus war bewirtet und dort gab es auch Mistelzweige zu kaufen. Der Verein „Miteinander Leben“ bot die sehr begehrten selbst gestrickten Socken und Rutschsocken, und als Besonderheit Schnullerparkplatz und bunte Holzstelen an. Der Liederkranz hatte in seinem Knusperhäuschen im Angebot selbst gemachte Liköre wie Eierlikör, hausgemachtes Quittengelee oder Waffeln mit Haselnuss und Schokocreme und selbstverständlich Kaffee und Kuchen.
War der Weihnachtsmarkt tagsüber schon gut besucht, so wurde es erst richtig gemütlich und voll an den Ständen bei Einbruch der Dunkelheit.
 

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