„Gold — Alchemilla — Mensch“ im Prediger ist ein Ausstellungsprojekt mit einem völlig neuartigen Konzept von „Labor im Chor“
Lesung, Pantomime, Ausstellung: So vielseitig und wandlungsfähig wie die Präsentation in der Galerie im Prediger war gestern auch die Vernissage im Refektorium. Anstelle einer üblichen Ausstellung wurde für „Ars Transformans: Gold – Alchemilla – Mensch“ ein ganz neues Veranstaltungskonzept realisiert. Von Gerold Bauer
SCHWÄBISCH GMÜND. Kein Stuhl blieb frei, als Angela Munz, Gründungsmitglied von „Labor im Chor“, die Besucher der Ausstellungseröffnung willkommen hieß. Nachdem Christina Kiehs-Glos ihre Gedanken zum Thema Raumgestaltung mit Gold hatte schweifen lassen, bedankte sich Kultur-Bürgermeister
Dr. Joachim Bläse dafür, dass diese ungewöhnliche Präsentation in Gmünd stattfindet. Die spartenübergreifende Beschäftigung mit dem Thema „Gold“ (Handwerk, Literatur, Märchen, Medizin, Tanz oder Natur) sei imponierend. Das von Christina Kiehs-Glos und Christine Eberhardt konzipierte Projekt lässt sich ob seiner Metamorphosen kaum in Worte fassen. Am Besten, man geht einfach selbst hin.
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