Der erste Unterstützer hat angebissen: Raiba Rosenstein „kauft“ Bargauer Spielfeld
Mit originellen Ideen versucht der Förderverein Ballspielhalle Bargau (FBB) den Bau der von vielen Bargauern gewünschten Sporthalle voranzubringen.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm). Jetzt hat er mit dem symbolischen Verkauf von Spielfeldflächen begonnen. Die Raiffeisenbank Rosenstein hat als Erste zugegriffen. Ein Handball-Spielfeld hat die Größe von
20 x
40 Meter, umfasst also eine Fläche von
800 Quadratmetern. Die kleinste Einheit, die beim
FBB erworben werden kann, beträgt einen Quadratmeter und kostet
100 Euro. Natürlich handelt es sich nicht um den realen Hallenboden des geplanten Gebäudes, sondern um eine symbolische Fläche, die auch für Werbezwecke genutzt werden kann. Es ist vorgesehen, dieses fiktive Spielfeld in einem Schaukasten in der Ortsmitte im Maßstab
1:
20 (entspricht
1 x
2 Meter) sowie auf einer
800-qm-Pixel-Seite im Internet zu veröffentlichen. Erste Käuferin war nun die Raiffeisenbank Rosenstein, die die ersten zehn Quadratmeter „erwarb“. Die Heubacher Bank will damit die Bemühungen der Bargauer Sportler unterstützen, die vor allem die unzumutbaren Zustände für die Handballer ändern wollen. Profitieren werden von dem Neubau auch Fußballer, Leichtathleten und andere Sportler sowie voraussichtlich auch die Musiker mit einem Probenraum.
Wer sich ebenfalls auf dem fiktiven Hallenboden verewigen möchte, kann sich mit dem Förderverein Ballspielhalle Bargau unter
vorstand@ballspielhalle-bargau.de in Verbindung setzen.
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