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Samstag, 09. Mai 2009
Hirschmiller überzeugt
(pm). Sehr gute Ergebnisse erzielten die Orientierungsläufer des TGV Horn in Regensburg. Zwei zweite Plätze erlief sich Renate Hirschmiller bei Bundesranglistenläufen. Beim Alpen-Adria-Cup sammelten Thomas Sigle und Steffen Hartmann im Staffelwettbewerb sogar Weltranglistenpunkte.
Über
800 Orientierungsläufer aus
15 Nationen trafen sich zu der Großveranstaltung in Regensburg mit Weltranglisten– und Bundsranglistenläufen. Vier Wettkämpfe in unterschiedlichem Gelände stellten eine große Herausforderung an Technik und Kondition. Den Auftakt bildete eine Staffel in steilem felsigen Gelände bei Nittendorf. Für die meisten Horner war das ein Training unter Wettkampfbedingungen. Besonders Thomas Sigle und Steffen Hartmann bewiesen in der Klasse „Rahmen lang“ mit zwei ausgeglichenen Läufen ihre gute Form und belegten Platz vier unter fast
50 Staffeln.
Am nächsten Morgen stand der nächste Wettkampf im „Felsenparadies“ an. In den Eliteklassen war das ein Weltranglisten– und Bundesranglistenlauf, in den andern Klassen nur ein Bundesranglistenlauf. Der Kartenname „Felsenparadies“ beschreibt das Gelände sehr treffend. Steiles Gelände mit großen Felswänden und unzähligen mannshohen Steinblöcken forderte Kondition und enormes Feinorientierungsvermögen. Manch einer stand hilflos zwischen den Felsen und fand die Kontrollposten erst nach langen Suchaktionen. Von den Horner Läufern kam am besten Renate Hirschmiller durch das Labyrinth und ließ mit einem zweiten Platz aufhorchen. Weltranglistenpunkte erliefen sich in der Herrenelite Thomas Sigle und Steffen Hartmann. Nicht zufrieden war Maren Kucza mit ihrer Leistung. Sie war schwer von sich enttäuscht, kam sie doch sicher und schnell durch das Felsenlabyrinth, orientierte dann durch einen Konzentrationsfehler zum neunten Kontrollposten, obwohl sie erst beim siebten war. Dadurch verlor sie über sechs Minuten und zehn Plätze. Dieser Schnitzer kostete in der Gesamtwertung einen Platz auf dem Siegerpodest.
Die Horner Platzierungen: D-
16:
16. Maren Kucza
28:
23 Minuten. H
21 AK:
26. Stefan Ulver
1:
28.
06 Stunden. H
35:
17. Klaus Schwind
53:
07 Minuten,
21. Martin Schwarz
59:
07. D
40:
2. Renate Hirschmiller
20.
56 Minuten. D
45:
17. Karmen Kucza
35.
01 Minuten. H
50:
20. Berthold Kucza
23.
05 Minuten. D
55:
5. Anne-Marie Hartmann
36:
00 Minuten. H
55:
26. Hans Hartmann
60.
09 Minuten.
Nächster Höhepunkt war der Nacht-sprint durch die belebte Regensburger Innenstadt mit Startzeiten von
21 Uhr bis Mitternacht. Laufen mit Stirnlampe durch den Autoverkehr, Fußgängerzonen, über die steinerne Brücke auf den Volksfestplatz – für alle Teilnehmer ein besonderes Orientierungslauf-Erlebnis. Bemerkenswert, die Großzügigkeit der Stadt Regensburg bei der Genehmigung dieser Veranstaltung.
Die Horner Platzierungen: Herrenelite:
35. Thomas Sigle
25.
19 Minuten,
39. Steffen Hartmann
26.
11. D-
16:
7. Maren Kucza
22.
28 Minuten. D
35:
6. Meike Hartmann
26:
43 Minuten. H
35:
10. Martin Schwarz
27.
57 Minuten. D
45:
10. Carmen Kucza
34:
38 Minuten. H
50:
10. Berthold Kucza
27:
13 Minuten. Offen kurz:
1. Jan Kucza
13:
36 Minuten.
Den Abschluss bildete die Klassikdistanz durchs Peukertal. Lange Strecken mit bis zu
600 m Höhenunterschied in ruppigem Gelände galt es zu überwinden, Trotz einiger Routenwahlprobleme bestimmten eindeutig die läuferischen Fähigkeiten die Ergebnisse. Nach dem Fehlstempel im Nachtsprint bewies Renate Hirschmiller in diesem Lauf wieder ihre Zugehörigkeit zur deutschen Spitze.
Platzierungen der Horner: H
21 AK:
25. Stefan Ulver
1:
50:
17 Stunden. H
21 AL:
6. Thomas Sigle
1:
34:
21 Stunden,
17. Steffen Hartmann
2:
04:
52. H
35:
12. Klaus Schwind
1:
21:
27 Stunden,
25. Martin Schwarz
1:
56:
56. D
40:
2. Renate Hirschmiller
1:
03:
20 Stunden. D
45:
14. Carmen Kucza
1:
28:
10 Stunden. H
50:
23. Berthold Kucza
1:
33:
56 Stunden. D
55:
6. Anne-Marie Hartmann
1:
10:
14 Stunden.H
55:
22. Hans Hartmann
1:
45:
22 Stunden. H
21 B:
2. Jörg Ulver
48:
26 Minuten. Offen kurz:
9. Jan Kucza
1:
18:
09 Stunden.
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