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Kultur |
Samstag, 11. Juli 2009
„Umsonst & draußen“ — Finale eines legendären Festivals
Die Sau trägt die Zahl 25 auf dem Bauch, in den Pfoten hält sie was zum Rauchen und zum Saufen: „Die letzte Sau muss raus“. Fast so legendär wie das Heubacher „Umsonst & draußen“ sind die bedruckten T-Shirts, das die Macher aus dem QLtourraum des Jugendzentrums Übelmesser an den zwei Festivaltagen tragen.
Die Hemden gibt es seit den frühen
90ern, Nettigkeiten wie „Foodstock“ oder „Der grüne Punk“ waren darunter.
1984 fand das erste U
&D statt, jetzt also das letzte in der Heubacher Stellung. Man verabschiedet sich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ein Vierteljahrhundert muss reichen. Gestern Abend stimmte alles: Ein wunderbarer Abendhimmel wölbte sich über Bühne und Besuchern, die schon früh so zahlreich wie selten kamen — es versammelten sich drei Generationen, vom Kleinkind bis zum Graubart, dazwischen viel Jugend. Und der Sound war gleich zu Beginn saugut, als „Max“ und „Lotus Theorie“ (Fotos) loslegten. „Bakkushan“ war der Höhepunkt des Freitags. Heute ab
17 Uhr geht die Musik weiter.
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