AOK Ostwürttemberg hat Zuwachs
Im Rahmen der AOK–Bezirksratssitzung informierte der Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg, Jörg Hempel, über die aktuelle Mitgliederentwicklung. Es wird ein Zuwachs verzeichnet.
OSTWÜRTTEMBERG
(pm). Seit Beginn des Jahres haben bereits über
2200 neue Mitglieder die
AOK Ostwürttemberg als ihre Krankenkasse gewählt. Der
AOK–Bezirksratsvorsitzende Roland Hamm, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Ostalb: „Durch den Einheitsbeitrag zum
1. Januar gelingt es der
AOK mit Ihren innovativen Produkten zu überzeugen. Die Kunden honorieren zum Beispiel, dass die
AOK — in der Diskussion um die Honorarverteilung unter den Ärzten — mit Ihrem Hausarztprogramm als einzige Krankenkasse eine Lösung anbietet. Das
AOK–Hausarztprogramm ist die passende Antwort zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung — auch im ländlichen Raum.“
Der stellvertretende Vorsitzende des
AOK–Bezirksrats, Jörn P. Makko, Geschäftsführer bei Südwestmetall, freut sich über die positive Mitgliederentwicklung bei der
AOK: „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die
AOK ein verlässlicher Partner der Wirtschaftsunternehmen in Ostwürttemberg. Ihre Größe und Kompetenz im regionalen Gesundheitsmarkt macht die
AOK für die Firmen zu einem wichtigen Dienstleister.“ Jörg Hempel ergänzt: „Bei einem einheitlichen Beitrag versuchen die Firmen die Zahl Ihrer Ansprechpartner zu reduzieren.
„Ein wichtiges Signal war auch die Senkung der Beiträge von
15,
5 Prozent auf
14,
9 zum
1. Juli
2009,“ fügt der Bezirksratvorsitzende Roland Hamm hinzu. „Damit werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber durch das Konjunkturpaket entlastet.“ Beitragsstabilität verspricht in diesem Zusammenhang der Geschäftsführer der
AOK Ostwürttemberg Jörg Hempel: „Einen Zusatzbeitrag, der bei vielen anderen Krankenkassen schon für das Jahr
2009 im Gespräch ist, wird die
AOK nicht erheben.“
Der Bezirksrat beschäftigte sich auch mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz. Es sieht unter anderem die Einrichtung von Pflegestützpunkten vor, die umfassende und unabhängige Auskunft und Beratung, Koordination aller in Betracht kommender Hilfs– und Unterstützungsangebote und die Vernetzung eines abgestimmten Angebots vor Ort bieten sollen.
In Ostwürttemberg hat vor kurzem ein erster Informationsaustausch zwischen den beiden Landratsämtern Ostalb und Heidenheim und den Pflege– und Krankenkassen (
AOK und
IKK) stattgefunden. Roland Hamm: „Die
AOK setzt hier seither schon als einzige Krankenkasse auf die soziale Beratung der Erkrankten und Ihrer Angehörigen. Die Beratung wird durch Diplom-Sozialpädagoginnen durchgeführt. Die
AOK bringt diese langjährigen Erfahrungen beim Einrichten der Pflegestützpunkte ein.“
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