»
Sport |
Donnerstag, 02. Juli 2009
Motorsport, 11. Kart-Slalom des AMC Gmünd
(pm). 120 Kinder starteten zum 11. Kart-Slalom des AMC auf dem Parkplatz der ZFLS in Schwäbisch Gmünd. Wobei die Neulinge Louise Gorbunov, Vitalis Gorbunov und Marc Behringer mit einer hervorragenden Leistung überraschten, indem sie Pokale abräumten. Dies wurde mitunter auch Dank der motivierten Trainer Christoph Harsch und Thomas Diepelt erreicht.
Die Ältesten, die Fahrer der K
5 (Jahrgänge
1991,
1992 und
1993) des AMC starteten zuerst. Sven Martin, der als Erster an den Start ging, fuhr eine hervorragende Zeit von
1:
15,
19 Minuten. Ihm wurden allerdings sechs Poller zum Verhängnis. Somit erreichte er nur eine Gesamtzeit von
1:
27,
19 Minuten und belegte damit den siebten Platz. Besser gelang es Alexander Kessler, der als Zweiter startete. Er schaffte den ersten Lauf fehlerfrei, warf allerdings in der zweiten Runde einen Poller und erreichte mit einer Gesamtzeit von
1:
18,
43 Minuten als bester Gmünder seiner Klasse den dritten Platz. Danach folgte noch Marius Harsch, der als Sechster an den Start ging und fehlerfrei mit einer Gesamtzeit von
1:
19,
03 Minuten den fünften Platz belegte. Nach einer kurzen Pause, in der die nächste Klasse die Strecke ablaufen durfte, ging das Rennen mit der K
1 (Jahrgänge
2000 und
2001) weiter. Hier startete als einzige Gmünderin eine der Neulinge des AMC, Louise Gorbunov, und holte sich sofort einen sehr guten siebten Platz, mit einer Gesamtzeit von
1:
34,
31 Minuten und einem geworfenen Poller im ersten Lauf. Den ersten Platz belegte Marcel Schmidt vom AMC Künzelsau, der zweite Platz ging an Pascal Conti vom MSC Bittenfeld und der dritte an Thomas Rung vom HMC Öhringen. Es folgte die K
0 (Jahrgänge
2002 und
2003), die vom AMC nicht besetzt war. Somit ging der erste Platz an Nico Wurster, gefolgt von Daniel Hammel vom HMC Öhringen und Moritz Güntner vom MSC Schorndorf. Als nächste Gruppe folgte die K
2 (Jahrgänge
1998 und
1999), die mit
28 Fahrern eine große Gruppe darstellte. Hier holte der größere Bruder von Louise, Vitalis Gorbunov, ebenfalls einer der Neuen mit nur einem geworfenen Poller im ersten Lauf und einer Gesamtzeit von
1:
24,
81 Minuten einen hervorragenden fünften Platz. Einen ebenfalls guten achten Platz holte sich Carolin Harsch, die nach einem sehr guten ersten Lauf im zweiten Lauf leider drei Poller mitnahm und somit eine Gesamtzeit von
1:
26,
44 Minuten erreichte. Überrascht hat auch Marc Behringer, der als Neuling mit nur einem geworfenen Poller und einer Gesamtzeit von
1:
28,
17 Minuten den neunten Platz holte.
In der K
3 (Jahrgänge
1996 und
1997), die am stärksten besetzte Gruppe mit
32 Fahrern, starteten vier Gmünder. Den vierten belegte Janik Pflieger mit einer Zeit von
1:
20,
20 Minuten, gefolgt von Kevin Göth, der sich mit einer Zeit von
1:
20,
84 Minuten auf den sechsten Platz fuhr. Beiden wurde bei einer guten Zeit ein Poller zum Verhängnis, da sie sonst den ersten und den dritten Platz hätten belegen können. Auch Jonas Orichel hatte im ersten Lauf mit einem Poller zu kämpfen und erreichte mit einer Zeit von
1:
24,
78 Minuten den
15. Platz. Auf Rang
28 kam der Neuling Adrian Schwarz. Als letztes ging noch die K
4 (Jahrgänge
1994 und
1995) an den Start. Hier war der einzige Gmünder Starter, Markus Diepelt, vom Pech verfolgt. Bei ihm verklemmte sich ein Poller im Kart und er erreichte nach einem sehr guten ersten Lauf bei einer Zeit von
37,
87 Sekunden durch
18 Strafsekunden im zweiten Lauf nur noch den letzten Platz. Erster wurde hier Marco Klenk vom MSC Frickenhofer-Höhe, gefolgt von Florian Scharping vom MSC Backnang sowie Tobias Pohlner vom MSC Aalen.
Einige der Gmünder Fahrer, die sich inzwischen auch beim württembergischen Lauf qualifizieren konnten, haben inzwischen ihre Niederlagen verdaut, da sie bereits am letzten Sonntag durchweg bessere Ergebnisse erzielten. Die Top-Fahrer Sven Martin und Thomas Diepelt sind beide im württembergischen Lauf Erster geworden. Alexander Kessler fuhr einen guten sechsten und Marius Harsch einen achten Platz nach Hause.
Noch keine Kommentare vorhanden.