Jahresausflug des Männergesangsvereins „Waldlust Birkenlohe“ führte drei Tage lang in die Lüneburger Heide
Der mehrtägige Ausflug des MGV „Waldlust Birkenlohe“ führte dieses Jahr in die Lüneburger Heide. Ein dicht gedrängtes Programm wartete auf die Sänger, denn es sollte doch einiges gesehen und vor allem erlebt werden.
RUPPERTSHOFEN-BIRKENLOHE
(pm). Gleich bei der Ankunft wurde der Vogelpark Walsrode besucht, ein
240 000 qm großer Vogelpark mit etwa
4000 Vögeln aus über
700 Arten.
Besonders beeindruckt waren die Birkenloher bei den Vorführungen der Greifvögel, die dicht über die Köpfe zu ihren Pflegern auf den Arm flogen, um ihr Leckerli zu erhalten.
Am nächsten Tag startete die Gruppe mit drei großen Kutschen zu einer Ausfahrt in die Tietlinger Wacholderheide. Das Grab des großen Heide-Dichters Hermann Löns war ein Ziel der Kutschfahrt. Das schöne sonnige Wetter lud natürlich die Sänger ein, mit Volksliedern den malerischen Eindruck der Heidelandschaft zu vertiefen.
Mittags wurde bei einer Busrundfahrt auch der
169 Meter hohe Wilseder Berg besucht, der einen phantastischen Rundblick über die herrliche Heidelandschaft ermöglicht. Der Nachmittag gehörte dann der Hansestadt Hamburg. Zur obligatorischen Stadtrundfahrt gesellte sich noch eine Schifffahrt auf der Elbe und der Tag in Hamburg wurde bei einem guten Fischessen im Fischerhaus beim Fischmarkt beendet.
Die Salz– und Hansestadt Lüneburg stand am nächsten Morgen auf dem Programm. Die herrlichen Kaufmannshäuser, das Rathaus als auch das malerische Wasserviertel mit dem Alten Kran dürfen bei einem Besuch in Lüneburg nicht fehlen. Die weiblichen Reisegäste interessierten sich natürlich über die Drehorte der Serie „Rote Rosen“, die der Stadt Lüneburg einen unheimlichen Zuwachs an Touristen bescherte.
Nachmittags wurde noch das eindrucksvolle Schiffshebewerk Scharnebeck besichtigt, das größte in Deutschland. Über
38 Meter Höhenunterschied werden die Schiffe transportiert, um ihnen die Weiterfahrt über den Elbe-Seitenkanal zum Mittellandkanal zu ermöglichen.
Leider musste es dann wieder mit dem Bus auf die Rückfahrt in Richtung Birkenlohe gehen, so dass die drei erlebnisreichen Tage wie im Flug vergingen.
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