Am Dienstag, 8. September, gibt es wieder einen Abi-Chat
Wer studiert, benötigt monatlich durchschnittlich rund 700 Euro für Miete, Mensa und mehr. BAföG, Stipendium, Nebenjobs, Eltern — die Möglichkeiten der Studienfinanzierung sind vielfältig.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm).
BAföG ist das bekannteste Mittel, um sein Studium zu finanzieren. Die Höhe der finanziellen Unterstützung hängt in der Regel auch vom Einkommen der Eltern ab. Ein Stipendium stellt eine besonders attraktive Form der Studienfinanzierung dar: Das erhaltene Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Zudem fördern viele Stiftungen und Begabtenförderungswerke die Studierenden auch ideell. Seit der Einführung von Studiengebühren haben aber auch die Studienkredite an Bedeutung gewonnen. Beinahe klassisch mutet hingegen der Nebenjob als Studienfinanzierungsmöglichkeit an, mit dem man, clever gewählt, außerdem noch Praxiserfahrung neben dem Studium erwerben kann.
Wege und Mittel zur Studienfinanzierung gibt es also viele — aber mindestens genauso viele Fragen: Erhalte ich überhaupt
BAföG und wo beantrage ich es? Ich habe kein Einser-Abi, kann ich trotzdem auf ein Stipendium hoffen? Wie viele Stunden darf ich überhaupt neben meinem Studium jobben?
Antworten gibt es im nächsten Abi-Chat am Dienstag,
8. September, von
16 bis
17.
30 Uhr. Dort dreht sich alles um das Thema „Studienfinanzierung und Stipendien“. Vertreter von Studentenwerken, Stiftungen, Ansprechpartner der Agenturen für Arbeit und Redakteurinnen von „abi“ beantworten Fragen rund um das Thema „Wie kann ich mein Studium finanzieren?“
Um am Chat teilzunehmen genügt es sich um
16 Uhr unter http://chat.abi.de einzuloggen und die Fragen im Chatraum zu stellen. Interessierte, die zum angegebenen Termin keine Zeit haben, können ihre Fragen vorab an die Redaktion richten (redaktion@abi.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das online veröffentlicht wird.
Mit dem Portal und dem begleitenden Magazin „Abi – dein Weg in Studium und Beruf“ informiert die Bundesagentur für Arbeit Schülerinnen und Schüler zu Fragen der Studienwahl und Berufsentscheidung, zu Chancen auf dem Arbeitsmarkt und über Trends in der Berufswelt.
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