Die ersten Gmünder Schlemmertage wurden gestern Abend eröffnet
Erwartungsvoller Andrang bereits zum Auftakt der Gmünder Schlemmertage: Gestern Abend stieß OB Richard Arnold zwischen vollbesetzten Schrannen auf den Erfolg dieser Nachfolge-Veranstaltung für den Gmünder Herbst an.
SCHWÄBISCH GMÜND
(hs). Mit von der Eröffnungs-Partie auch Thomas Steeb, Vorsitzender von Pro Gmünd Fremdenverkehrsverein Schwäbisch Gmünd, der als Mitveranstalter natürlich besonders gespannt ist, wie die neue Idee bei den Gmündern und Gästen ankommt. Der bisherige Gmünder Herbst war mit der Zeit ziemlich ins Leere gelaufen. Schon der erste Abend im Restaurant-Zelt auf dem Johannisplatz zeugte vom Erfolg der neuen Schlemmerei. Hunderte Gäste ließen sich in geselliger, angenehmer Atmosphäre kulinarisch verwöhnen. Zwischen „Viertele“, „Duett von Zander“ oder „Geschmorte Ochsenbacken“ ergriff OB Richard Arnold das Wort. Er lobte das Schlemmer-Projekt der Touristik und Marketing
GmbH in Kooperation mit dem Fremdenverkehrsverein. Ganz super sei es, dass die vielen Kochkünstler aus der bodenständigen Gastronomie der Gmünder Region sich zusammengefunden haben, um ihr Können einem breiten Publikum zu demonstrieren. In diesem Zelt, so brachte der OB zum Ausdruck, werden die vielen Köche ganz gewiss nicht den Brei verderben. Nach seinem ersten Achtele kam OB Arnold ins Schwärmen: Ein so gutes Miteinander und Aufeinanderzugehen für die Gmünder Zukunft wie bei den Köchen wünsche er sich auch von den Fraktionen des Gemeinderats. Donnernder Bürger-Applaus war die Reaktion. An übergroßen Schrannen, bei Kerzenlicht und mit Hilfe einer attraktiven Speise– und Getränkekarte darf bis einschließlich Sonntag geschlemmt und gefeiert werden. Täglich gibt es ein nettes Musik– und Unterhaltungsprogramm (siehe Sonderveröffentlichung in unserer gestrigen Ausgabe). Das Restaurant im Rundzelt für rund
450 Gäste ist täglich von
11 bis
23 Uhr geöffnet. Bei Bedarf wird im Freien auch noch mit Stehtischen „angebaut“.
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