Gmünder Gästeführer auf der Großbaustelle für den künftigen Salvatortunnel
Dieser Tage wurden die Gästeführer von Schwäbisch Gmünd in die Welt des Salvatortunnels eingeführt, um bei künftigen Stadtführungen den Besuchern auch zu diesem Thema Rede und Antwort stehen zu können.
SCHWÄBISCH GMÜND.
(pm). „Ein höchst interessantes Projekt“, „ein spannender Blick hinter die Kulissen“ — so tönte es von allen Seiten. Die Gästeführer der Stadt genossen sichtlich, sich einmal selbst „belehren“ zu lassen und Fragen stellen zu können.
Johannes Zengerle von der Bauleitung des Regierungspräsidiums hatte viele Informationen über Baufortschritt und Zeitplan für die nächsten Jahre parat. Mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation und einem Infofilm wurde die Baumaßnahme mit all ihren hochinteressanten Einzelheiten veranschaulicht.
Sämtliche Details — sei es zum Rettungsstollen, Tunnelfilter, zu merkbaren Erschütterungen an der Oberfläche oder zum geplanten Tunnelfest im Rahmen von „RemsTOTAL“ am
16. Mai — wurden angesprochen und diskutiert.
Mit einer rutschigen, aber heiteren Begehung der Baustelle schlossen die interessanten Lehrstunden am Gmünder Tunnel ab. Dieser soll auch nach Willen von OB Arnold zukünftig Salvatortunnel genannt werden. Beeindruckt von den Baumaßnahmen der aktuell teuersten Ortsdurchfahrt Deutschlands sind die Gästeführer der Stadt Schwäbisch Gmünd nun auch bei eventuellen Fragen zum Thema Tunnel bestens gewappnet.
Kommentare
Neuen Kommentar hinzufügenGut so für den Salvator selbst, wird doch die Notwendigkeit ein Gmünder Kleinod zu retten, erneut in Erinnerung gerufen und das Bewusstsein der Menschen wachgerüttelt.