IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser feiert am Sonntag seinen 60. Geburtstag
Klaus Moser, Hauptgeschäftsführer der Industrie– und Handelskammer Ostwürttemberg, feiert am Sonntag, 31. Januar, seinen 60. Geburtstag.
OSTWÜRTTEMBERG
(pm). Klaus Moser wurde
1950 in Ludwigsburg geboren. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Mainz und Heidelberg führte ihn sein Weg
1979 zur
IHK Ostwürttemberg. Zunächst als Referent in der Abteilung Verkehr und Volkswirtschaft, übernahm der Diplom-Volkswirt bereits
1985 als Geschäftsführer für diesen Bereich Führungsverantwortung. Auch die Presse– und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Abteilung Berufliche Weiterbildung fiel in seinen Aufgabenbereich. Darüber hinaus war Moser lange Zeit Geschäftsführer der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg. Maßgeblich war er zudem bei Planung und Erstellung des
IHK–Neubaus in Heidenheim beteiligt.
Am
7. November
1997 wurde Klaus Moser durch die Vollversammlung der
IHK Ostwürttemberg zum Hauptgeschäftsführer gewählt. Dieses Amt trat er am
1. April
1998 an. Seither setzt sich Moser an der Spitze der
IHK als ausgewiesener Wirtschaftsexperte und engagierter Interessensvertreter für die regionale Wirtschaft ein. Moser ist ein hervorragender Netzwerker innerhalb und außerhalb der Wirtschaft. Er bringt sich ein, Vertreter von Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen und damit die Region voran. Moser ist dabei zugleich Moderator und Impulsgeber.
So hat er in beiden Zukunftsinitiativen in Ostwürttemberg maßgeblich mitgewirkt und damit zu deren Erfolg beigetragen. Sein Engagement für die Wirtschaft und regionale Interessen lebt er auch in verschiedenen Gremien der
IHK–Organisation auf Landes– und Bundesebene.
Mosers zentrales Anliegen als
IHK–Hauptgeschäftsführer ist der weite Bereich der Bildung. Dieser spannt sich von der dualen Ausbildung bis zum Hochschulstudium. In den Jahren des Pakts für Ausbildung hat er sich erfolgreich stark gemacht und in wirtschaftlich schwieriger Zeit zahlreiche neue Ausbildungsplätze und Ausbildungsbetriebe eingeworben. Ebenfalls stark gemacht hat er sich auch für das neue berufsbegleitende Studium an der Hochschule Aalen. Damit wird die Durchlässigkeit des Bildungssystems erhöht, Praktiker aus der Wirtschaft können dadurch einen Hochschulabschluss erreichen.
Auch für die Modernisierung des
IHK–Bildungszentrums in Aalen setzte Moser sich intensiv ein. So wurde in den letzten Jahren in einen komplett neuen Maschinenpark und damit beste Ausbildungsbedingungen investiert. Derzeit arbeitet er daran, das Bildungszentrum auch bautechnisch auf den neuesten Stand zu bringen. Nicht zuletzt auf Grund der demografischen Entwicklung sieht Moser eine wichtige Zukunftsaufgabe darin, passende Antworten auf die Herausforderung der rückläufigen Schülerzahlen zu finden, denn es gilt den Fachkräftebedarf in der dualen Ausbildung für die Zukunft abzusichern.
In den Jahren
2000 bis
2009 war Moser Mitglied im Hochschulrat der Hochschule Aalen. Für seine herausragenden Verdienste wurde ihm im September
2009 die Würde des Ehrensenators verliehen. Als stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums bleibt er der Hochschule Aalen weiterhin fördernd verbunden.
Neben seinem hohen beruflichen Engagement kümmert sich Moser auch um viele kulturelle und soziale Belange. Er ist Mitglied im Kuratorium Schloss Kapfenburg und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Wirtschaftsarchivs Baden-Württemberg in Stuttgart-Hohenheim. Zudem hat er als Gründungsmitglied des Bildhauersymposions Heidenheim bleibende Akzente gesetzt. Darüber hinaus ist er Mitglied des erweiterten Vorstands der Technischen Akademie für Berufliche Bildung Schwäbisch Gmünd
e.V.
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