Donnerstag, 30. Juni 2016
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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 05. Januar 2010

Altersgenossenverein übergab gestern Spendenscheck für Sanierung der Felsenkirche an den Freundeskreis

Am Ende waren alle zufrieden. Gestern übergab der Gmünder Altersgenossenverein 1959 einen Spendenscheck für die Sanierung des St. Salvator an den dafür gegründeten Freundeskreis. Von Manfred Laduch

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Geschichte hatte etwas merkwürdig angefangen. Kurz vor dem 50er-​Fest im vergangenen Jahr sah sich der AGV 59 mit der Anfrage des Vereins Städtepartnerschaft konfrontiert, einen 59er aus der ungarischen Schwesterstadt Székesfehérvár an den Festumzügen durch die Stadt teilnehmen zu lassen.
Da kurz zuvor eine Altersgenossin aus dem gleichen Grund nachträglich in den Verein eingetreten war, und den gesamten Ansparbetrag von 631,28 Euro nachbezahlt hatte, wie es die Satzung vorsieht, musste der Verein eine Ungleichbehandlung vermeiden. Gleichzeitig wurde klargestellt, dass es dabei nicht ums Geld ging, das man im Fall eines Eintritts spenden wolle.
So kam es, und der ungarische Altersgenosse nahm begeistert an den Umzügen teil, nachdem der Betrag von dritter Seite aufgebracht war. Wegen des großen Engagements von OB Richard Arnold, selbst ein 59er, für den Salvator wählte der Jahrgangsverein diesen Zweck für die fällige Spende aus. Und nicht nur das: Die vergangene Mitgliederhauptversammlung beschloss, den Freund aus Székesfehérvár ab sofort als Ehrenmitglied ohne weitere Beiträge aufzunehmen.
 

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Altersgenossenverein übergab gestern Spendenscheck für Sanierung der Felsenkirche an den Freundeskreis

Am Ende waren alle zufrieden. Gestern übergab der Gmünder Altersgenossenverein 1959 einen Spendenscheck für die Sanierung des St. Salvator an den dafür gegründeten Freundeskreis. Von Manfred Laduch

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Geschichte hatte etwas merkwürdig angefangen. Kurz vor dem 50er-​Fest im vergangenen Jahr sah sich der AGV 59 mit der Anfrage des Vereins Städtepartnerschaft konfrontiert, einen 59er aus der ungarischen Schwesterstadt Székesfehérvár an den Festumzügen durch die Stadt teilnehmen zu lassen.
Da kurz zuvor eine Altersgenossin aus dem gleichen Grund nachträglich in den Verein eingetreten war, und den gesamten Ansparbetrag von 631,28 Euro nachbezahlt hatte, wie es die Satzung vorsieht, musste der Verein eine Ungleichbehandlung vermeiden. Gleichzeitig wurde klargestellt, dass es dabei nicht ums Geld ging, das man im Fall eines Eintritts spenden wolle.
So kam es, und der ungarische Altersgenosse nahm begeistert an den Umzügen teil, nachdem der Betrag von dritter Seite aufgebracht war. Wegen des großen Engagements von OB Richard Arnold, selbst ein 59er, für den Salvator wählte der Jahrgangsverein diesen Zweck für die fällige Spende aus. Und nicht nur das: Die vergangene Mitgliederhauptversammlung beschloss, den Freund aus Székesfehérvár ab sofort als Ehrenmitglied ohne weitere Beiträge aufzunehmen.
 

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