Ein Vortrag über Bioresonanztherapie beim Mutlanger Freundeskreis für Naturheilkunde
Mit einem interessanten Vortrag über die Bioresonanztherapie eröffnete der Mutlanger Freundeskreis für Naturheilkunde seine Vortragsreihe im Jahr 2010. Die Referentin des Abends, Ingrid Tausz, Heilpraktikerin aus Lorch, arbeitet seit vielen Jahren mit diesem alternativen Heilverfahren.
MUTLANGEN (fkn). Mit der Bioresonanzmethode ist eine schnelle, sichere Diagnosefindung und schmerzfreie Behandlung möglich.
Moderne physikalische Erkenntnisse wie die Quanten– und Biophysik sind die Grundlagen der Bioresonanzmethode. Bis heute werden sie von der Schulmedizin nicht akzeptiert. Doch immer mehr Ärzte suchen nach neuen Wegen um ihren Patienten zu helfen. Denn trotz großer Fortschritte und teurer Forschung in der Medizin gibt es immer mehr Menschen mit chronischen Erkrankungen und Allergien und die Schulmedizin hat darauf keine befriedigende Antwort.
Auf die Menschen von heute wirken viele Belastungen ein: chemische Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln, Umweltgifte, Strahlenbelastungen und unzählige chemische Substanzen. Schwere, viele und lang anhaltende Belastungen bringen das Fass dann zum Überlaufen, die Selbstheilungskräfte des Körpers sind überfordert und schließlich treten Beschwerden auf.
Interessant ist, dass bei Patienten mit dem gleichen Krankheitsbild oft vollkommen unterschiedliche Ursachen festgestellt werden können. Und genau diese versteckten Ursachen von Erkrankungen lassen sich dank Bioresonanz erkennen und ohne Einsatz von Medikamenten sanft behandeln.
Harmonische Schwingungen fließen zurück in den Körper
Der Arzt Franz Morell und der Elektroingenieur Erich Rasche entwickelten
1977 die Grundlage der Bioresonanztherapie, die damals Mora-Therapie genannt wurde (nach den beiden ersten Buchstaben ihrer Nachnamen). Sie gingen von der Überlegung aus, dass die Zellen des Organismus elektromagnetische Signale abgeben, die im Gewebe Schwingungen bewirken. Jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen, ja jede Substanz strahlt Energie ab und hat somit eine ganz typische, charakteristische Wellenlänge oder Frequenz. Auf diese Art und Weise tauschen die Zellen Informationen aus. Diese „Lichtblitze“ sind inzwischen tatsächlich nachgewiesen. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien, Allergene usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können sie die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. In der Folge treten Krankheiten auf; oft dort, wo vererbte Schwächen vorhanden sind.
Die Schwingungen des Körpers lassen sich mit einem „Fühler“ (Elektroden) erfassen und in das Therapiegerät leiten. Je nach Beschwerdebild bringt der Therapeut Elektroden auf der Hautoberfläche an oder der Patient bekommt zwei Elektroden in die Hände. Diese nehmen die Schwingungen des Körpers auf und leiten sie an das Gerät weiter.
Hier erfolgt die Analyse. Auf elektromagnetischem Weg wird Gesundes und Krankes erkannt und getrennt. Über eine Ausgangselektrode werden die harmonischen Therapieschwingungen vom Gerät an den Patienten zurückgegeben, der während dieser Behandlung ganz entspannt auf einer Modulationsmatte liegt.
Mit der Bioresonanztherapie versucht man nicht nur krankhafte Vorgänge im Körper zu beeinflussen. Auch Lebensmittel, Medikamente, Pollen und viele andere Substanzen können getestet werden, ob sie für den Patienten verträglich sind, also ob sie in Harmonie mit dessen Schwingungen stehen. Dazu werden Testampullen in das Gerät eingelegt und der Therapeut testet nun aus, ob sich die Substanz im Gleichklang mit dem Frequenzmuster des Patienten befindet oder ob eine Störung vorliegt.
Im Anschluss an den Vortrag stellten die Besucher noch viele Fragen zum praktischen Gebrauch des Geräts und dessen Einsatzmöglichkeiten. Mit vielfältigen Beispielen machte Ingrid Tausz deutlich, dass das Anwendungsspektrum für die Bioresonanztherapie sehr breit ist. Manchmal sind aber Vorbehandlungen notwendig,
z.B. wenn eine starke Übersäuerung des Patienten vorliegt. Doch dann steht einer erfolgreichen Behandlung nichts im Wege.
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