Blick vom Baukran auf den Salvatortunnel /Enorme Fortschritte auf der riesigen Baustelle
Der harte und lange Winter hatte nach Angaben von RP–Bauleiter Christian Schwarz kaum Auswirkungen auf den Fortgang des Tunnelbaus. Im Abschnitt „Gmünd West“ sind die Fortschritte am deutlichsten zu sehen.
SCHWÄBISCH GMÜND
(hs). Zwecks eines guten Überblicks durften wir einen der fast
30 Meter hohen Baukräne steigen. Denn nur aus der Vogelperspektive bekommt man eine Übersicht auf die gesamte Baustellentätigkeit in diesem Abschnitt. Zwischenzeitlich wurde im Bereich der langgezogenen Rampe aus Richtung Stuttgart ein zweites Betonmischwerk aufgerichtet, denn bedingt durch den Innenausbau des Tunnels wächst der Materialbedarf. Die enorme Menge von
150 bis
200 Kubikmetern pro Tag muss zur Verfügung stehen. Derzeit wird auch der so genannte „offene Bauabschnitt“ des Tunnels im westlichen Bereich bereits mit einem Betondeckel versehen. Zwischengelagertes Erdreich wird diese Konstruktion vollends bedecken. Ein solcher Trogbauteil für den insgesamt
2,
2 Kilometer langen Tunnel wird nun auch im östlichen Abschnitt am Leonhardsfriedhof entstehen.
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