Geschäftsführer für das Netzwerk NORO e.V. eingestellt: Frank-Detlev Koppitz
Seit dem 1. März 2010 hat das „Netzwerk Oberflächentechnologie Region Ostwürttemberg“ (NORO) einen Geschäftsführer: Dr. Frank-Detlev Koppitz.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm). Kopitz ist promovierter Elektrochemiker und hat
25 Jahre Erfahrung in der Oberflächentechnik gesammelt, davon
20 Jahre in Baden Württemberg, u.a. in Schwäbisch Gmünd.
NORO will jetzt durchstarten. Aktuell ist
Dr. Koppitz dabei, die derzeit
33 Mitglieder von
NORO aufzusuchen und ihre Erwartungen an, aber auch ihre potentiellen Beiträge für
NORO zu erfragen und mögliche Projekte zu identifizieren. In der Geschäftsstelle, die angesiedelt ist am Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (
fem), wird
Dr. Koppitz assistiert und kräftig unterstützt von Conny Jäckle. Ferner ist eine Website www.noro-ev.net im Aufbau.
Datenbank mit Profilen der Mitglieder entsteht
Im Bereich „Mitglieder“ entsteht eine Datenbank mit den Profilen der Mitglieder und eine Plattform für den Informationsaustausch. Aktuell können Informationen zum Netzwerk und Kompetenzfeld Oberflächentechnologie in der Region Ostwürttemberg auch über die Seite der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft
WIRO unter www.ostwuerttemberg.de abgerufen werden. Es sind auch Betriebsbesichtigungen geplant und in Workshops werden weitere Kontakte geknüpft und intensiviert.
Der erste
NORO–Workshop findet am Donnerstag,
6. Mai, am
fem statt. Die Ergebnisse aus den Firmenkontakten werden präsentiert und diskutiert. Der Workshop richtet sich an die Mitglieder, aber auch an weitere Interessenten am Netzwerk
NORO.
Das Mitgliederpotential ist beachtlich: über
300 weitere Firmen allein in Baden-Württemberg sind identifiziert, die im Netzwerk ihren Platz haben könnten.
Die Ziele des Netzwerks sind: Förderung von Kontakten und Kooperationsanbahnungen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern und Organisationen im Kompetenzfeld Oberflächentechnik durch Unterstützung von Innovations– und Forschungsprojekten, durch Aufbau einer Informationsbasis für entwicklungs– und produktionstechnische Informationen; durch Verbesserung des Know-how-Austausches und Technologietransfers; durch Fachkräftegewinnung und –qualifikation sowie durch Vernetzung von Hochschulen und Wirtschaft.
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