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» Ostalbkreis | Sonntag, 07. März 2010

Gestern erfolgte der Spatenstich für den Neubau des Parkhauses neben dem Stauferklinikum

Von einem in jeglicher Hinsicht gelungenen Bau des Stauferklinikums war gestern die Rede, als sich Landrat Klaus Pavel, Staatssekretär Dr. Stefan Scheffold, Bürgermeister Peter Seyfried und einige andere zusammenfanden, um den Spatenstich für das Parkhaus vorzunehmen — ein Bau, so das gemeinsame Credo, der dringend notwendig scheint. Von Nicole Beuther

MUTLANGEN. Nicht nur den Besuchern und Angestellten des Stauferklinikums war die Parksituation in der Vergangenheit und vor allem nach der Zusammenführung mit der Kinderklinik ein Dorn im Auge. Auch die Mutlanger des angrenzenden Wohngebietes hatten darunter zu leiden, da aus Not auch auf Anwohnerparkplätzen geparkt wurde. Bis September ist Geduld gefragt: Dann soll das 52 Meter lange Parkhaus fertiggestellt sein — 236 Stellplätze auf acht Halbebenen stehen den Besuchern dann zur Verfügung, kam Klaus Pavel gestern nochmals kurz auf die Fakten zu sprechen. Die Mitarbeiter müssten stets schnell da sein, unterstrich der Landrat auch den großen Nutzen, der sich durch den Neubau für das Personal ergibt. Pavel sprach von einem weiteren Mosaikstein zur Fertigstellung des Klinikums. Die Kosten belaufen sich auf 2,5 Mio. Euro. Sein Dank galt auch dem Architekten, der den großen Anspruch, den die Verantwortlichen an den Bau des Parkhauses hatten, erfüllen habe. Trotz engen Zeitplans ließ es sich auch der neue Staatssekretär im Stuttgarter Finanzministerium, Dr. Stefan Scheffold, nicht nehmen, beim Spatenstich mit dabei zu sein. Er lobte auch nochmals den gelungenen Baukörper des Stauferklinikums und wünschte für den Bau des Parkhauses „unfallfreies Bauen“. Bürgermeister Peter Seyfried sprach von einer Erleichterung für die Anwohner. Zudem werde der Bau auch eine städtebauliche Aufwertung.
Architekt Friedrich P. Hachtel sprach vom Entstehen eines übersichtlichen Parkhauses. „Die niedrigen Geschosse werden überspielt durch Metallelemente“, erklärte er. Krankenhausdirektor Walter Hees sprach von dem richtigen Zeitpunkt, den Bau in Angriff zu nehmen und wünschte störungsfreies Arbeiten.
 

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