TG-Schüler im Landeswettbewerb Jugend forscht
Kim Peter Wabersich und Gregor Daiß, Schüler des Technischen Gymnasiums der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd, haben die erste Hürde geschafft: Sie gewannen den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“.
SCHWÄBISCH GMÜND (ked). Sie haben sich dadurch automatisch für die nächste Runde qualifiziert. Vielleicht steht am Ende ein Sieg auf Landes– oder gar Bundesebene? Die zwei Schüler des Technischen Gymnasiums arbeiten an künstlicher Intelligenz, basierend auf dem biologischen Konzept der neuronalen Netze.
Die praktische Anwendung mit dem Titel „Künstliche neuronale Netze: Eine Schnittstelle für praktische Anwendungen“ sollte sich in einem funktionstüchtigen Programm am Beispiel einer Spritzgussmaschine als tauglich erweisen. Darüber hinaus ist das Netz in der Lage durch weitere Informationen hinzuzulernen und sich so selbständig zu optimieren. Eine weitere innovative Idee war, die Chaossystemeigenschaft des erschaffenen Netzes in einem neuartigen Verschlüsselungskonzept auszunutzen, um somit einen extrem hohen Sicherheitsfaktor durch ein Kryptisierungsprogramm zu erreichen. Dass diese raffinierte Idee einen praktischen Nutzen hat und tatsächlich funktioniert, zeigt sich auch in der Würdigung dieser Leistung durch die kenntnisreichen Juroren von „Jugend forscht“. Schulleiter Gerhard Barreith und die Lehrerschaft gratulierten zu diesem Erfolg.
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