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» Schwäbisch Gmünd | Montag, 03. Mai 2010

Internationaler Dachverband bereitete den Weltkongress vor, der im kommenden Januar in St. Anton stattfindet /​OB-​Empfang

In einer Reihe mit den großen Hauptstädten und Skidestinationen der Welt stehe jetzt seine Heimatstadt Gmünd, freute sich MdB Norbert Barthle, als er am Freitagabend im Stadtgarten seine Kolleginnen und Kollegen vom Präsidium von „Interski International“ begrüßte, dem Dachverband der drei großen, weltweiten Skilehrerverbände. Von Manfred Laduch

SCHWÄBISCH GMÜND. Anschließend gaben Oberbürgermeister Richard Arnold und Erster Bürgermeister Joachim Bläse einen kleinen Empfang für die Gäste. Norbert Barthle, selbst Präsidiumsmitglied, stellte die Teilnehmer vor und erläuterte den Zweck der Versammlung. Im Januar 2011 wird in St. Anton der alle vier Jahre ausgerichtete Weltkongress von Interski International stattfinden. Dabei geht es um den Austausch von Informationen und Meinungen über die Skitechnik und die Lehrmethodik. Diesen Kongress galt es vorzubereiten.
Die Mitglieder des Präsidiums, an der Spitze Präsident Erich Melmer und Sekretär Hannes Fritz aus Vorarlberg, kamen aus Österreich, der Schweiz, Deutschland, Schweden und sogar Kanada nach Schwäbisch Gmünd. „Damit Sie wissen, wo sie sind“, stellte Oberbürgermeister Richard Arnold in seiner Begrüßung die Stadt kurz vor. Er ging dabei auf das 850-​Jahr-​Jubiläum der ältesten Stauferstadt ein. Während der Landesgartenschau 2014 solle Gmünd „Baden-​Württembergs Hauptstadt für alles Schöne“ werden. Derzeit beherberge man freilich auch Deutschlands größte Straßenbaustelle — für deren Zustandekommen sich der OB besonders beim Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle bedankte.
Arnolds Bemerkung, dass Schwäbisch Gmünd im Skisport mit den Degenfelder Springern durchaus einen Namen habe, griff Interski-​Präsident Erich Melmer in seinen Dankesworten für den freundlichen Empfang sofort auf. Ihm sei bewusst, dass das Skifahren rund um die Schwäbische Alb schon genau so lange betrieben werde, wie in den Alpen. Die Sitzung wolle er deshalb gern als Startschuss einer intensiven Verbindung zwischen Interski und Gmünd betrachten.
 

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