Gestern am Osteingang zur Stadt offiziell übergeben
Es sollen am Ende vier werden; gestern wurde das erste offiziell übergeben: Einhörner werden künftig an drei wichtigen Einfallstraßen die Besucher Schwäbisch Gmünds begrüßen. Von Manfred Laduch
SCHWÄBISCH GMÜND. Zwei der Wappentiere sind etwa drei Meter hoch und haben bereits einen wichtigen Weg durch die Stadt hinter sich: Sie fuhren im vergangenen Jahr beim
50er– und beim
60er-Umzug mit. Und entsprechend waren es die Altersgenossenvereine
1959 und
1949, die der Stadt vorschlugen, die Skulpturen zu stiften und an prominenten Plätzen aufzustellen. Das erste, entworfen von Karl-Heinz Hegele, wurde gestern an seinem künftigen Standort an der Aalener Straße auf Höhe des Georgishofes vom
AGV 59 übergeben. Dabei ergab sich quasi ein „Familienfoto“. Schließlich sind Oberbürgermeister Richard Arnold und Hauptamtsleiter Helmut Ott, die das Einhorn für die Stadt entgegennahmen, ebenfalls Mitglieder des stiftenden Jahrgangs. Das Einhorn der
49er soll später im Jahr auf dem Gügling an der Zufahrt zur Liese-Meitner-Straße erfolgen. Bleiben noch die beiden von Professor Alfred Lutz entworfenen Einhörner, von denen eines die Stadt bei der kleinen Gartenschau in Rechberghausen repräsentierte. Sein Zwilling hat seinen „Job“ noch nicht beendet. Es steht noch den ganzen Sommer in Cervia in der italienischen Partnerprovinz des Ostalbkreises. Beide sollen Anfang
2011 gegeneinander stehend im Kreisverkehr am Dreifaltigkeitsfriedhof aufgestellt werden.
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