Mitgliederversammlung des Fördervereins Onkologie Schwäbisch Gmünd
So vieles wurde erreicht: daran ließ die vierte Mitgliederversammlung des Fördervereins Onkologie Schwäbisch Gmünd keinen Zweifel, die dieser Tage im Gebäude der Krankenpflegeschule des Stauferklinikums stattfand.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm). Nach der Begrüßung der Teilnehmenden und der Genehmigung der Tagesordnung berichtete der Vorsitzende
Dr. Martin Redenbacher über die Aktivitäten des Fördervereins im vergangenen Jahr: Die geplante psychosoziale Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg konnte eingerichtet und am
30. September
2009 feierlich eröffnet werden.
Wieder einmal wurden zudem mit großem Erfolg Benefizveranstaltungen organisiert, etwa ein Konzert des Klavierduo Gebrüder Stenzl oder ein Kabarettabend mit Ernst Mantel.
Dr. Redenbacher berichtete außerdem von einem erfreulichen Anstieg der Mitgliederzahl auf derzeit
195 Mitglieder. Abschließend stellte der Vorsitzende fest, dass der Förderverein Onkologie innerhalb von nur drei Jahren alle bei der Gründung gesteckten Ziele verwirklichen konnte.
Anschließend berichtete die Schatzmeisterin, Astrid Peck, über eine überaus positive Entwicklung der finanziellen Situation des Fördervereins. Martin Weller bestätigte als Kassenprüfer die ordnungsgemäße Kassenführung.
Es folgte die Entlastung des gesamten Vorstandes, die von Pflegedirektor Franz Xaver Pretzel vorgenommen wurde und einstimmig erfolgte. Redenbacher bedankte sich bei der bisherigen Schriftführerin Olga Marra-Hillberger für ihre ausgezeichnete ehrenamtliche Mitarbeit und überreichte ihr einen Blumenstrauß.
Satzungsgemäß musste der gesamte Vorstand neu gewählt werden. Mit Ausnahme von Marra-Hillberger, die für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand, kandierten alle Mitglieder des Vorstands erneut. Die Mitgliederversammlung wählte einstimmig
Dr. Martin Redenbacher zum Vorsitzenden,
Prof. Dr. Holger Hebart zum stellvertretenden Vorsitzenden, Astrid Peck zur Schatzmeisterin. Für das Amt der Schriftführerin stellte sich Marita Ellwanger gerne zur Verfügung – auch ihre Wahl erfolgte einstimmig.
Es folgten einige sehr interessante Berichte. Die Diplom-Psychologin Barbara Vratil referierte über die Tätigkeit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg, Diplom-Psychologin, Gabriela Halaskova über die psychoonkologische Betreuung am Stauferklinikum, und Cornelia Becker sprach über die Tätigkeit und Entwicklung der Palliativstation.
Auf dem Erreichten ausruhen will man sich freilich nicht. Weitere Aktivitäten sind geplant; so ist es dem Förderverein Onkologie gelungen, den in Schwäbisch Gmünd sehr bekannten und geschätzten Pianisten Konrad Elser für ein Benefizkonzert zu gewinnen, das am Samstag
13. November im Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd stattfinden wird.
Unter dem letzten Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ meldete sich Mutlangens Altbürgermeister Heinz Hartmann zu Wort: Er brachte seine große Anerkennung für die Aktivitäten des Fördervereins zum Ausdruck und überreichte der Schatzmeisterin zur großen Freude aller Anwesenden im Namen des Vorstandes des Vereins der Freunde des Klinikums einen Scheck über
5000 Euro.
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