Gestern Abend Kreisversammlung mit vielen Ehrengästen in Iggingen /Viele erfreuliche Entwicklungen aufgezeigt
Grußworte, Ehrungen und der Tätigkeitsbericht standen im Mittelpunkt der Versammlung des DRK Kreisverbandes Schwäbisch Gmünd, die diesmal vom Ortsverein Iggingen/Herlikofen in der Gemeindehalle Iggingen durchgeführt wurde. Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Prof. Dr. Reinhard Kuhnert konnte neben den Delegierten auch viele Gäste begrüßen. Von Dietrich Kossien
SCHWÄBISCH GMÜND/IGGINGEN. Bürgermeister Klemens Stöckle eröffnete den Reigen der Grußworte. Er hob hervor, dass die Ortsgruppen des Deutschen Roten Kreuzes Hervorragendes leisten würde. Darüber sei man auch in Iggingen stolz.
Wolfgang Haalboom, der Vizepräsident des
DRK–Landesverbandes hob besonders die vielen Ehrenamtlichen im
DRK hervor, jedoch galt sein Dank auch den Hauptamtlichen. Er stellte lobend fest, dass sich im
DRK–Kreisverband Schwäbisch Gmünd erfreulich viel zum Guten bewege. Dabei erinnerte er an den Pflegestützpunkt und die Jugendarbeit und besonders an den kommenden Neubau des
DRK–Zentrums.
Der Vorsitzende der Ortsgruppe von Iggingen/Herlikofen, Günther Nesper aus Leinzell freute sich darüber, dass die Ortsgruppe zum ersten Mal die Kreisversammlung ausrichten könne. Sie sei auch eine der stärksten und zuverlässigsten im Kreisverband.
Der Gmünder
DRK–Kreisverband braucht keine Fusion
Es sei ihm Ehrensache, dem Ruf zur Kreisversammlung nach Iggingen gefolgt zu sein, stellte der Bundestagsabgeordnete der
SPD, Christian Lange in seinem Grußwort fest. Den vielen, die geehrt würden, möchte er dafür danken, dass sie sich für die Arbeit im
DRK motiviert hätten. Das bezeichnete er als wichtig, denn sie seien der Kitt der Gesellschaft, ohne den ein Miteinander auch im
DRK nicht möglich wäre. Er lobte, dass der Kreisverband für innovative Tätigkeiten in vielen Projekten stehen würde, wie zum Beispiel nun beim neuen
DRK–Zentrum. Er schloss: „So wünsche ich mir karitative Organisationen!“
Auch der Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold sparte nicht mit Lob für die Geehrten, denen auch der Dank der Stadt gelte. Beeindruckend sei die Zahl der geleisteten Dienststunden. Er habe sich inzwischen als OB der Stadt Schwäbisch Gmünd auch von der Einsatzfähigkeit des
DRK überzeugen können. Die Stadt Gmünd stehe hinter dem Kreisverband Schwäbisch Gmünd, der keine Fusion brauche. Er wäre dankbar, dass man im
DRK Kreisverband Gmünd die Zeichen der Zeit erkannt habe.
Eine wichtige Aufgabe hatte dann der Vorsitzende des Kreisverbandes Professor Kuhnert wahrzunehmen. Er zeichnete viele für langjährige Mitgliedschaft und besondere Verdienste im Kreisverband aus (siehe Namensliste unten).
Danach folgte der Jahresbericht des Kreisvorsitzenden, in dem er auch auf den geplanten Neubau des
DRK–Zentrums einging. Damit wolle man die Zukunftsfähigkeit des
DRK sichern, neue Geschäftsfelder erschließen und auf neue Entwicklungen flexibel reagieren. Das gelte vor allem für den Dienstleistungsbereich. Sodann waren auch Wahlen auf der Kreisversammlung zu tätigen. So wurde
Prof. Dr. Reinhard Kuhnert wieder zum Vorsitzenden gewählt, und für die Wahl als dritter Stellvertreter hatte sich Gmünds Erster Bürgermeister
Dr. Joachim Bläse zur Verfügung gestellt.
Über den umfangreichen Geschäftsbericht mit der Jahresbilanz für
2009 berichten wir auf der Seite
25 unserer heutigen Ausgabe.
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