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» Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 09. Juni 2010

Auch Teilnehmer aus dem Raum Schwäbisch Gmünd bei der Schönstatt-​Wallfahrt

31 Teilnehmer aus dem Remstal und 23 Teilnehmer aus dem Filstal machten sich kürzlich, auf den Weg nach Schönstatt, wo ein vielseitiges Programm auf die Wallfahrer wartete.

SCHWÄBISCH GMÜND (ih). Nach der Ankunft wurde natürlich zuerst und selbstverständlich die Gottesmutter im Urheiligtum besucht. Nach der Zimmerverteilung im Pilgerheim und in der Sonnenau waren alle Teilnehmer zu einer Kaffeepause eingeladen.
Ein erster Höhepunkt für die Wallfahrer war die Teilnahme an einer feierlichen Maiandacht in der Pilgerkirche. Kinder trugen ein großes geschmücktes Marienbild zu Altar und Kommunionkinder stellten Rosen dazu. Die Stimmen der vielen Besucher erfüllten zunächst den Raum der Pilgerkirche, dann bei der Prozession zum Urheiligtum bald den weiten Raum des Tales. Einige Priester erteilten jedem einzelnen Pilger durch Handauflegung den Segen. Nach dem gemeinsamen Abendessen waren alle Wallfahrer der Regio Barnberg zu einer Hl. Messe in der Anbetungskirche eingeladen.
Für Pater Anicet aus Burundi war dies die erste Gelegenheit, in dieser Kirche die Hl. Messe zu feiern. Die Freude darüber war nicht zu übersehen. Für den Sonntag waren einige Alternativprogrammpunkte vorgesehen.
Begonnen wurde mit einem Video über Begegnungen mit dem Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Der Höhepunkt an diesem Tag war der festliche Gottesdienst in der voll besetzten Pilgerkirche. Begrüßt wurden nicht nur die Pilger der Regio Barnberg, sondern auch die Teilnehmer der Diözesanwallfahrt aus der Diözese Trier, eine Gruppe aus der Erzdiözese Freiburg und Gäste aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens. Die vielen aufgestellten Fahnen bezeugten die weltkirchliche Vielfalt Schönstatts. Für den Nachmittag waren die Pilger auf den Marienberg eingeladen, um eine Besuch bei den
Anbetungsschwestern zu machen, sich durch das Pater-​Kentenich-​Haus führen zu lassen, eine Gebetszeit am Gründergrab zu halten oder eine Vortrag über Marienschwester Emilie Engel zu hören. Beim letzten Programmpunkt und als Abschluss des Tages erhielten alle Teilnehmer bei einer Marienfeier neben dem Segen auch ein Schönstatt-​Marienbild geschenkt.
 

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