Samstag, 25. Juni 2016

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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Montag, 12. Juli 2010

Formel 1 in der Schule: Landesgymnasium für Hochbegabte trifft auf Porsche Carrera Cup

Elf Schüler haben in der Saison 2010 erfolgreich am Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ teilgenommen und bilden gemeinsam den Rennstall LGH: Jetzt durften sie bei Porsche richtige Rennstall-​Luft schnuppern.

SCHWÄBISCH GMÜND (pm). Was haben elf Schüler vom Landesgymnasium in Gmünd (LGH) mit den Rennfahrern des Porsche Carrera Cups gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich nichts, außer vielleicht dem Sternzeichen. Weiß man jedoch, um welche Gruppe von Schülern es sich handelt, die Teilnehmer der „Formel 1 in der Schule,“wird einiges klar. Ziel des Wettbewerbes ist es, einen Miniaturrennwagen mit einem 3D-​CAD-​Programm zu konstruieren, das virtuelle Modell in einem Windkanal zu testen und nach erfolgter Optimierung aus Balsaholz zu fräsen, um es schlussendlich auf einer 20 m langen Rennbahn gegen die Modellboliden der Konkurrenz antreten zulassen — der Antrieb erfolgt dabei mit Hilfe einer Druckgaspatrone.
Im Zuge dieses Wettbewerbs hat Jörn P. Makko (Südwestmetall, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ostwürttemberg) — ein sehr engagierter Unterstützer des LGH–Rennstalls — sich etwas ganz Besonderes für die drei LGH–Teams einfallen lassen. Er organisierte gemeinsam mit Julia Achtstätter (Porsche, Personalmarketing) einen Besuch des Porsche Carrera Cups auf dem Norisring in Nürnberg zum freien Training inklusive einer Führung durch das Fahrerlager.
Nach der ersten Trainingsrunde wurden die Schüler mit ihrem Betreuer, Thomas Schödel (LGH, stellv. Schulleiter), Julia Achtstätter und Jörn Makko von Andrea Hagenbach (Porsche Carrera Cup, Organisation) durch das Fahrerlager geführt und erhielten Einblick in Organisation und Ablauf des Cups.
Nach dem Mittagessen und einigen Getränken gegen die Hitze in der Hospitality ging es auf zur zweiten Trainingsrunde, bei dem schließlich alle von der Geschwindigkeit mitgerissen wurden und mitfieberten. Zum Abschluss nahmen sich sogar der Technische Leiter des Carrera-​Cups, Stefan Rometsch, und der Rennfahrer Martin Ragginger die Zeit, der Gruppe die Rennfahrzeuge und deren technische Besonderheiten näher zu bringen. Am Ende des Tages waren zwar Erschöpfung und Spuren der Mittagssonne in den Gesichtern zu sehen, vor allem aber waren alle begeistert von den Erlebnissen am Norisring.
 

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Elf Schüler haben in der Saison 2010 erfolgreich am Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ teilgenommen und bilden gemeinsam den Rennstall LGH: Jetzt durften sie bei Porsche richtige Rennstall-​Luft schnuppern.

SCHWÄBISCH GMÜND (pm). Was haben elf Schüler vom Landesgymnasium in Gmünd (LGH) mit den Rennfahrern des Porsche Carrera Cups gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich nichts, außer vielleicht dem Sternzeichen. Weiß man jedoch, um welche Gruppe von Schülern es sich handelt, die Teilnehmer der „Formel 1 in der Schule,“wird einiges klar. Ziel des Wettbewerbes ist es, einen Miniaturrennwagen mit einem 3D-​CAD-​Programm zu konstruieren, das virtuelle Modell in einem Windkanal zu testen und nach erfolgter Optimierung aus Balsaholz zu fräsen, um es schlussendlich auf einer 20 m langen Rennbahn gegen die Modellboliden der Konkurrenz antreten zulassen — der Antrieb erfolgt dabei mit Hilfe einer Druckgaspatrone.
Im Zuge dieses Wettbewerbs hat Jörn P. Makko (Südwestmetall, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ostwürttemberg) — ein sehr engagierter Unterstützer des LGH–Rennstalls — sich etwas ganz Besonderes für die drei LGH–Teams einfallen lassen. Er organisierte gemeinsam mit Julia Achtstätter (Porsche, Personalmarketing) einen Besuch des Porsche Carrera Cups auf dem Norisring in Nürnberg zum freien Training inklusive einer Führung durch das Fahrerlager.
Nach der ersten Trainingsrunde wurden die Schüler mit ihrem Betreuer, Thomas Schödel (LGH, stellv. Schulleiter), Julia Achtstätter und Jörn Makko von Andrea Hagenbach (Porsche Carrera Cup, Organisation) durch das Fahrerlager geführt und erhielten Einblick in Organisation und Ablauf des Cups.
Nach dem Mittagessen und einigen Getränken gegen die Hitze in der Hospitality ging es auf zur zweiten Trainingsrunde, bei dem schließlich alle von der Geschwindigkeit mitgerissen wurden und mitfieberten. Zum Abschluss nahmen sich sogar der Technische Leiter des Carrera-​Cups, Stefan Rometsch, und der Rennfahrer Martin Ragginger die Zeit, der Gruppe die Rennfahrzeuge und deren technische Besonderheiten näher zu bringen. Am Ende des Tages waren zwar Erschöpfung und Spuren der Mittagssonne in den Gesichtern zu sehen, vor allem aber waren alle begeistert von den Erlebnissen am Norisring.
 

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