Projekt „Chancengleichheit für Migrantenkinder durch Elternbildung“ nach drei Jahren beendet
Wichtig, richtig, unverzichtbar: Das Projekt „Chancengleichheit für Migrantenkinder durch Elternbildung“ wurde nach drei Jahren beendet. Die Beteiligten zogen Bilanz.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm). Vor kurzem haben sich alle Beteiligten des Projekts „Chancengleichheit für Migrantenkinder durch Elternbildung“ im Stadtteilzentrum Ost getroffen um sich über die vergangenen drei Jahre in denen die verschiedenen Förderangebote und Veranstaltungen durchgeführt wurden auszutauschen.
Alle waren sich einig, dass die zweisprachige Förderung für die Kinder und die Eltern sowie die vielen verschiedenen anderen Veranstaltungen wie Elternabende in der Mozartschule jeden Einzelnen weiter gebracht hat. Frauenfrühstück mit Referenten, Workshops, Theaterbesuche und Ausflüge — die RZ hat immer wieder über die einzelnen Aktionen und ihre Ziele berichtet. Anschließend konnten Spiele gemacht werden und alle saßen bei Salat und Gegrilltem zusammen. Besonderen Dank galt zum Abschluss der Aktion Mensch und dem Spendenfonds des Diakonischen Werks Württemberg, ohne deren Unterstützung das Projekt der Sozialpädagoginnen Hauck und Wertner-Penteker hätte nicht durchgeführt werden können.
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