Wenige Tage nach Gründung des Fördervereins bereits die erste Tat
Da staunte Bettringens Ortsvorsteherin Brigitte Weiß nicht schlecht, als jetzt der Förderverein Freibad Bettringen nur wenige Tage nach dessen Gründung das erste handfeste Ergebnis seines angekündigten verstärkten bürgerlichen Engagements präsentierte.
GMÜND-BETTRINGEN
(pm). Besucher des Freibades gelangen jetzt entlang des neuen Eingangstores ins kühle Wasser.
Marode und in die Jahre gekommen war das große Doppeltor im Eingangsbereich des Bettringer Freibades. Für den neu gegründeten Förderverein Freibad Bettringen eine gute Gelegenheit, um die Gründungsidee in die Tat umzusetzen. Denn mit noch mehr bürgerlichem Engagement will der Förderverein sich künftig dafür einsetzen, dass die Bettringer Bürger noch lange Freude haben an ihrem kleinen aber feinen Freibad im größten Gmünder Stadtteil.
Und so machten sich die beiden Vereinsmitglieder Bastian Weber und Armin Friedel an die Arbeit und zimmerten fachmännisch flugs ein neues Holztor. „Ganz wunderbar“ fand das Ortsvorsteherin Brigitte Weiß und bedankte sich bei den freiwilligen Handwerkern, die das Tor ganz ohne Kosten erstellen konnten. Das Material hatte die Firma Heinzmann aus Degenfeld gestiftet.
Schon in den nächsten Tagen will der Förderverein die nächste Reparatur abschließen. Zurzeit arbeitet man an der Instandsetzung des defekten Sprungbrettes. Zum Ferienbeginn soll Abtauchen ins Wasser wieder aus einem Meter Höhe möglich sein.
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