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» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 04. Juli 2010

Außergewöhnliches Projekt in der Schwäbisch Gmünder Jugendkirche

„Ich sehe was, was Du nicht siehst … und das ist Gott!“ Nach dem überwältigenden Erfolg von „Spuren aus Licht“ (2007) soll es im Herbst wieder eine herausragende Kunstinstallation in der Gmünder Jugendkirche geben.

SCHWÄBISCH GMÜND (pm).Gemeinsam mit Jugendlichen schaffen zwei Künstler ein begehbares Kunstwerk aus Musik und Film-​projektionen. Dabei werden in der Vorphase Jugendliche ganz einfach mit ihren Handys losziehen und Bilder oder Videos von Orten machen, die ihnen wichtig sind und an denen sie vielleicht so etwas wie eine „Gotteserfahrung“ machen. Aus diesen zunächst alltäglichen Fotos und Filmsequenzen entsteht Schritt für Schritt ein leuchtendes und klingendes Kunstwerk, das dann direkt — also ohne Leinwand — in die Johanniskirche projiziert wird.
Die Vorbereitungen für dieses außergewöhnliche Projekt werden in drei Phasen erfolgen: zunächst findet ein Auftakttreffen am Sonntag, 25. Juli, von 12 bis 18 Uhr statt, dann werden die Jugendlichen sich selbständig auf Motivsuche begeben, um an einem Workshop-​Wochenende (18./19. Sept.) ihre Ergebnisse zusammen zu tragen, auszuwählen und zu bearbeiten. Die Präsentation in der Johanniskirche findet dann am Abend des 8. Oktober statt — genau richtig zu „Musik in Gmünder Kneipen“. Dann wird die Kirche ihre Türe weit öffnen und einen besonderen kulturellen und auch spirituellen Akzent in diese Veranstaltung mit einbringen.
Jugendliche, die Interesse haben, an diesem besonderen Projekt teilzunehmen, können sich im kath. Jugendreferat (Tel. 66544 oder Mail: jugendreferat-​gd@​bdkj.​info) anmelden.
 

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