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» Ostalbkreis | Sonntag, 04. Juli 2010

Erlebnisreiche Altersgenossen-​Fahrt von Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg ins Salzburger Land

Auch dieses Jahr ließ es sich der Altersgenossenjahrgang 1932/​33 aus Alfdorf-​Pfahlbronn-​Vordersteinenberg nicht nehmen, einen Fünf-​Tagesausflug durchzuführen. Ziel war heuer Flachau im Salzburger Land

ALFDORF (pm). Organisiert wurde die Tour von „Remstal-​Reisen Kolb“ aus Lorch. Und so konnte AGV–Vorsitzender Ewald Windhösel bei der Abfahrt am ersten Tag eine sehr große Anzahl Jahrgangsangehörige mit Partner, Freunde mit Partner und Angehörige des Jahrgangs 1935/​36 mit Partner begrüßen. Am ersten Tag ging es in zügiger Fahrt über Ulm, Augsburg, München nach Willparting am Irschenberg wo im „Moarhof“ ein zünftiges Weißwurstfrühstück eingenommen wurde. Auch wurde die Wallfahrtskirche von Willparting besichtigt.
Danach ging die Fahrt weiter in die Mozart-​Stadt Salzburg, wo bei strömendem Regen eine sachkundige Stadtführung stattfand und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen bekam. Nach einer Kaffeepause ging die Fahrt weiter durchs Salzachtal nach Flachau ins Vier-​Sterne-​Hotel Hartl. Der nächste Tag führte die Jahrgangsfamilie durch die Bergwelt des Pongaus über Wagrain nach St. Johann dem Hauptort des Pongans mit etwa 10 700 Einwohnern. Hier fand ein Stadtbummel statt, wo vor allem der Pongauer Dom hervorstach.
Danach führte die Reise weiter zu nicht nur einer der schönsten, sondern auch eine der tiefsten und längsten Schluchten der Alpenwelt – die Lichtensteinklamm, die von den Altersgenossen durchwandert wurde. Schon 1875 faszinierte das dortige Naturschauspiel die Menschen so sehr, dass die Schlucht durch eine Spende von Fürst Liechtenstein (daher der name Lichtensteinklamm) für die Öffentlichkeit mit Brücken und Stegen zugänglich gemacht wurde.
Nach Besichtigung der Klamm kehrte die Gruppe zurück nach Flachau. Von dort fuhr man am Nachmittag mit einem einheimischen Bus hinauf zum Berggasthof Sattelbauer
. Einige Unentwegte ließen es sich nicht nehmen, einen etwa einstündigen Fußmarsch nach oben zu unternehmen. Oben im Berggasthof gab’s dann eine zünftige „Brettljause“ (ein auf dem Holzbrett serviertes Vesper). Anschließend saß man lange beisammen, ehe man zurück ins Quartier fuhr.
Der dritte Tag musste wegen Schlechtwetter umdisponiert werden und man führte eine Rundfahrt durch. Es ging über Altenmarkt, Radstätter Tauern-​Pass, Mauterndorf, Katschberg-​Tunnel, Spital, Villach, Velden am Wörthersee. Dort wurde eine Pause eingelegt. Danach folgte eine Rundfahrt um den Wolfgangsee und weiter ging’s vorbei am Afritzer See , Feld am See, Millstätter See. In Gmünd im Maltatal wurde eine Kaffeepause eingelegt, eh man zurück nach Flachau fuhr. Das Abendessen fand im bekannten „Musistadl Flachauer Gutshof“ statt. Dazu spielte ein hervorragender Alleinunterhalter zur Unterhaltung und man konnte auch kräftig mitsingen.
Nach dem Frühstück des vierten Tages ging’s über die acht Kilometer lange Dolomitenstraße und Annaberg zum Hallstätter See nach Hallstatt, wo ein größerer Aufenthalt terminiert war. Danach chauffierte der Bus die Reisegruppe weiter durchs schöne Salzkammergut nach Bad Ischl, an den Wolfgangsee und zurück nach Flachau.
Am fünften Tag hieß es Abschied nehmen vom Salzburger Land. Über Bischofshofen reiste man zunächst nach Maria Alm, wo eine Stadtbesichtigung vorgenommen wurde, und dann weiter nach Zell am See, wo eine Rundfahrt vorgenommen wurde Inzell, Siegsdorf. Hier wurde am frühen Nachmittag Mittagspause gemacht, eh man am Spätnachmittag in Richtung Heimat fuhr.
 

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