Zusage aus dem Programm Stadtumbau West der Bundesregierung
Erneut frohe Kunde durch den Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle. Aus Berlin fließt über eine Million Euro in die Altstadt von Schwäbisch Gmünd, um Sanierungs– und Entwicklungsprojekte zu unterstützen.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm). In der ersten Mitteilung Norbert Barthles vom
30. Juni ging es um je rund eine Viertelmillion Euro Bundesmittel aus dem städtebaulichen Entwicklungs– und Sanierungsprogramm für Schwäbisch Gmünd und Murrhardt.
Gestern hatte der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Backnang/Schwäbisch Gmünd erneut gute Nachrichten aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „In diesem Jahr fließen zusätzlich mehr als
1,
9 Millionen Euro nach Backnang und Schwäbisch Gmünd. Diese Mittel stammen aus dem Programm ‚Stadtumbau West’ und sollen dazu beitragen, die demographischen und wirtschaftlichen Bedingungen zu verbessern.“ Konkret erhält Backnang
866 642 Euro, um die Bleichwiese und das Murrufer als Bindeglied zur historischen Altstadt attraktiver zu gestalten. Nach Schwäbisch Gmünd fließen über eine Million Euro. Damit werden bereits laufende Maßnahmen am westlichen Stadteingang und bei Altstadtquartieren inklusive Prediger aufgestockt.
„Mit dem Programm ‚Stadtumbau West’ wird dem Umstand Rechnung getragen, dass sich die demographischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch im Westen unserer Republik in den letzten Jahren zum Teil negativ verändert haben,“ erläutert Barthle die Zielsetzung. „Jahrelang hatte sich diese Förderung auf die neuen Bundesländer konzentriert, doch die
CDU fordert schon lange, dass aus dem Aufbau Ost kein Abbau West werden dürfe. Dieses Programm arbeitet gezielt in diese Richtung und unterstützt Städte, die besonders stark unter dem Strukturwandel der letzten Jahrzehnte zu leiden hatten. Für Backnang und Schwäbisch Gmünd trifft das zweifelsohne zu und daher freue ich mich, dass meine Einschätzung auch im Bundesbauministerium geteilt wird.“ Mit den Geldern aus Berlin würden sehr gezielt und konkret Maßnahmen gefördert, um das Leben für Bewohner und Betriebe wieder attraktiver zu machen.
„Gerade unsere Innenstädte müssen lebenswert bleiben, das ist auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von zentraler Bedeutung. Die rund
1,
9 Millionen Euro leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“
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