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» Ostalbkreis | Montag, 16. August 2010

Oberbürgermeister Arnold besuchte die Hochschule in Aalen und traf „Bekannte“

Richard Arnold, Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd, hat den Aalener Campus besucht, um sich über die Entwicklungen an der Hochschule Aalen zu informieren.

AALEN (fha). Viele Studierende der Hochschule Aalen kommen aus Schwäbisch Gmünd und Umgebung, Gmünder Unternehmen pflegen Kooperationen mit Forschungsbereichen und Studiengängen. Auch deshalb hat der Gmünder OB Richard Arnold die Hochschule besucht und einen Einblick ins Studienangebot und die Forschungsleistungen in Aalen bekommen.
Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider führte Arnold in Begleitung des Gmünder Wirtschaftsbeauftragten Klaus Arnholdt und Karin Schüttler, Leiterin des Schul– und Sportamts Schwäbisch Gmünd, über den Campus, zeigte Labore und stellte Projektteams vor. Neben Informationen standen auch Begegnungen auf der Tagesordnung.
So zum Beispiel im Gießereilabor, in dem der Oberbürgermeister auf das Forscherteam um Prof. Dr. Lothar Kallien traf. Unter anderem auch auf einen Absolventen aus Schwäbisch Gmünd, der nach Studium und Job in der Forschung an der Hochschule jetzt zum Gmünder Gießereiunternehmen Schüle wechselt. „Wir sind auch eine Hochschule für Schwäbisch Gmünd“, betonte Schneider gegenüber seinen Besuchern.
Der Rundgang führte ebenso zum Team Werkstoffkunde, das seine aktuellen Forschungen zur Elektromobilität vorstellte: Unter anderem wird die Lebensdauer von Lithium-​Ionen-​Akkus erforscht, Schäden analysiert und intensiv nach Lösungen zur längeren Haltbarkeit gesucht.
Eine Werkstatt für junge Forscher und das Gmünder EU–Leuchtturmprojekt
Neben dem Rundgang durch die Hochschule diskutierten Rektor Schneider und Oberbürgermeister Arnold über Kooperationsthemen rund um „explorhino“, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, und das Gmünder EU–Leuchtturmprojekt. In Aalen wird in diesem Zuge in den nächsten Jahren das Innovationszentrum auf dem Campus Burren entstehen.
 

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