Tinnitus-Selbsthilfegruppe Gmünd war am Bodensee
Kürzlich fand der Jahresausflug der Tinnitus-Selbsthilfegruppe Schwäbisch Gmünd statt. Der Busreise an den Bodensee hatten sich auch Mitglieder des VdK-Ortsverbandes Durlangen und Gschwend angeschlossen.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm). Zunächst ging es nach Konstanz und dann mit dem Katamaran weiter nach Friedrichshafen. Hier konnte man spüren, wie schön man es doch in der eigenen Heimat hat. Eine gelungene Überraschung war der geführte Rundgang durch das weltberühmte Zeppelin-Museum.
Die
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1-Rekonstruktion der Innenräume des Zeppelins war für alle Besucher sehr aufregend. Die Ostälbler bekamen jede Menge Infos zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe. Was Technik und Kunst miteinander zu tun haben, sah man an den Kunstwerken aus dem Mittelalter und der Epoche des Barocks.
Danach ging es dann weiter nach Bregenz, wo man mit dem Bus eine Stadtrundfahrt unternahm. Anschließend fuhr die Gruppe mit dem Bus wieder zurück Richtung Dettingen, wo sich die Gruppe im Gasthaus „Zum schwarzen Beck“ von den Strapazen der Besichtigungsreihe erholen und den Hunger bei Herzhaftem und Süßem stillen konnte.
Der Ausflug, so der Vorsitzende Detlef Lemke, habe das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. „Auch konnte man wenigstens für ein paar Stunden etwas mehr Lebensfreude in den Alltag bringen, was bei jeder Erkrankung sehr heilsam sei.“
Bei der Rückreise am späten Abend versprach Lemke, auch nächstes Jahr wieder etwas Außergewöhnliches zu planen. Geplant ist ein Ausflug nach Stuttgart, wo die Gruppe das Musical „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens sehen möchte. Im Sommer ist dann ein Ausflug zum Konstanzer Seenachtsfest mit Tanz und Feuerwerk per Schiff am Bodensee geplant.
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