Beim Antrittsbesuch des neuen FDP-Vorstands gab es ein dickes Lob für Oberbürgermeister Richard Arnold
Der neu gewählte Vorstand des FDP–Ortsverbands Schwäbisch Gmünd-Lorch hat, gemeinsam mit dem Gmünder FDP–Landtagskandidaten Markus Zuschlag, seinen Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Richard Arnold absolviert.
SCHWÄBISCH GMÜND
(pm). Während des rund einstündigen Gesprächs im Rathaus haben die
FDP–Politiker
Dr. Peter Vatheuer, Hans-Dieter Zuschlag, Jürgen Rieg und Markus Zuschlag eine Vielzahl von kommunalpolitischen Themen mit OB Arnold erörtert. Zentrales Thema hierbei war die Stadtentwicklung. „Um die Zukunftsfähigkeit unserer schönen Stadt nachhaltig zu sichern“, so
FDP–Ortsvorstand Peter Vatheuer, „muss Gmünd wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Ansiedlung neuer Gewerbe und den Zuzug neuer Mitbürger schaffen.“ Und Vorstandskollege Jürgen Rieg ergänzte: „Landesgartenschau und Tunnelbau sind geeignet, Gmünd endlich wieder auf die Spur zu bringen. Hierbei allein darf es aber nicht bleiben.“
Der neue
FDP–Vorstand lobte OB Arnold ausdrücklich für seine Tatkraft und ansteckende Begeisterungsfähigkeit. „Seit Ihrem Amtsantritt ist in Gmünd eine mit Händen greifbare Aufbruchstimmung spürbar“, sagte Vatheuer. Bürokratieabbau, die frühzeitige Integration von Migranten und die Erhöhung der kommunalen Lebensqualität sind weitere Themen, die den
FDP–Politikern am Herzen liegen.
FDP–Landtagskandidat Markus Zuschlag: „Allein die Lockerung von nicht mehr zeitgemäßen Bauauflagen für Häuslebauer kann die Attraktivität der Stadt kurzfristig immens steigern.“ Am Ende waren sich beide Seiten einig, dass dieser interessante und konstruktive Dialog in unregelmäßigen Abständen fortgeführt werden solle. „Die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt ist unser gemeinsames großes Anliegen. Insoweit haben Sie in der
FDP einen engagierten Partner“, schloss Vatheuer den für beide Seiten fruchtbaren Gedankenaustausch.
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