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» Ostalbkreis | Donnerstag, 20. Januar 2011

Polizei zieht gefährliche Lastwagen aus dem Verkehr

Die Verkehrspolizei der Polizeidirektion Aalen stellte bei ihren Lkw-​Kontrollen am Montag mehrere gravierende Verstöße fest und zog zwei Lkw wegen unzureichender Ladungssicherung aus dem Verkehr.

OSTALBKREIS (pm). Auf dem Parkplatz der B 29 bei Oberalfingen überprüften die Beamten am frühen Nachmittag einen Lkw mit Anhänger, der mit zirka 17 Tonen sägerauem Schnittholz beladen war. Die Ladung war mit viel zu wenigen Zurrgurten gesichert, die zudem keine ausreichende Vorspannkraft hatten, so dass keinerlei Sicherungswirkung erreicht wurde. Einen Gefahrgut-​Lkw, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der B 29 zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen unterwegs war, stoppte die Verkehrspolizei gegen 19.50 Uhr in Essingen. Dabei stellten die Beamten fest, dass die zulässige Geschwindigkeit mehrfach um 20 bis 25 Stundenkilometer überschritten worden war.
Die Ladung des Gefahrguttransporters war zudem unzureichend gesichert. Der Lkw hatte rund 25 Tonnen Stückgut geladen – darunter ungefähr 1260 Kilogramm Gefahrgüter verschiedener Klassen. Das transportierte Gefahrgut reichte vom 25-​Liter-​Kanister mit wassergefährdenden Stoffen über entzündbare flüssige Stoffe bis hin zu einem 200-​Liter-​Fass mit giftigem Inhalt. Der 44-​jährige Fahrer hatte die Ladung in verplombten Containern übernommen, so dass er von seiner gefährlichen Ladung nichts wusste. Die Ermittlungen wegen der mangelnden Ladungssicherung richten sich deshalb gegen den verantwortlichen Verlader.
Viel zu schnell mit entzündlicher und giftiger Ladung auf der B 29
von Gmünd nach Aalen
In beiden Fällen konnten die Fahrer ihre Fahrt erst nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen fortsetzen. Die Beteiligten erwarten nun Bußgelder zwischen 50 und 300 Euro.
 

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» Ostalbkreis | Donnerstag, 20. Januar 2011

Polizei zieht gefährliche Lastwagen aus dem Verkehr

Die Verkehrspolizei der Polizeidirektion Aalen stellte bei ihren Lkw-​Kontrollen am Montag mehrere gravierende Verstöße fest und zog zwei Lkw wegen unzureichender Ladungssicherung aus dem Verkehr.

OSTALBKREIS (pm). Auf dem Parkplatz der B 29 bei Oberalfingen überprüften die Beamten am frühen Nachmittag einen Lkw mit Anhänger, der mit zirka 17 Tonen sägerauem Schnittholz beladen war. Die Ladung war mit viel zu wenigen Zurrgurten gesichert, die zudem keine ausreichende Vorspannkraft hatten, so dass keinerlei Sicherungswirkung erreicht wurde. Einen Gefahrgut-​Lkw, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der B 29 zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen unterwegs war, stoppte die Verkehrspolizei gegen 19.50 Uhr in Essingen. Dabei stellten die Beamten fest, dass die zulässige Geschwindigkeit mehrfach um 20 bis 25 Stundenkilometer überschritten worden war.
Die Ladung des Gefahrguttransporters war zudem unzureichend gesichert. Der Lkw hatte rund 25 Tonnen Stückgut geladen – darunter ungefähr 1260 Kilogramm Gefahrgüter verschiedener Klassen. Das transportierte Gefahrgut reichte vom 25-​Liter-​Kanister mit wassergefährdenden Stoffen über entzündbare flüssige Stoffe bis hin zu einem 200-​Liter-​Fass mit giftigem Inhalt. Der 44-​jährige Fahrer hatte die Ladung in verplombten Containern übernommen, so dass er von seiner gefährlichen Ladung nichts wusste. Die Ermittlungen wegen der mangelnden Ladungssicherung richten sich deshalb gegen den verantwortlichen Verlader.
Viel zu schnell mit entzündlicher und giftiger Ladung auf der B 29
von Gmünd nach Aalen
In beiden Fällen konnten die Fahrer ihre Fahrt erst nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen fortsetzen. Die Beteiligten erwarten nun Bußgelder zwischen 50 und 300 Euro.
 

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