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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 27. Januar 2011

Mozartschule im Stadtteil Hussenhofen startet ein außergewöhnliches Gemeinschaftsprojekt

Galerie (3 Bilder)

Im Rahmen des Projekts Waldpädagogik wurde der Mozartschule ein Flächenlos im städtischen Wald zur Aufarbeitung zur Verfügung gestellt. Der Startschuss für die Aufarbeitung des Brennholzes wurde nun am Dienstag gegeben.

GMÜND-​HUSSENHOFEN (pm). Oberbürgermeister Richard Arnold hatte zusammen mit Rektor May bereits im November 2010 einen entsprechenden Überlassungsvertrag unterzeichnet, um das ungewöhnliche Schulprojekt in die Tat umsetzen zu können.
Revierförster Stier vermittelte dann den Schülerinnen und Schüler bei einer Veranstaltung im städtischen Forstbetriebshof bei Weiler die notwendigen theoretischen Kenntnisse und brachte den Lebensraum Wald näher. Das Flächenlos wurde bereitgestellt, konnte bisher aber witterungsbedingt nicht aufgearbeitet werden. Doch nun war es soweit. Schüler, Eltern und Lehrer gingen am Dienstag voller Tatendrang in den Wald. Der Standort des Flächenloses ist von der Mozartschule aus bequem zu Fuß zu erreichen. Als Gegenleistung für die Bereitstellung des Flächenloses erhält die Stadt Schwäbisch Gmünd von der Mozartschule fünf Raummeter Brennholz, das für die Beheizung des Forstbetriebhofes genutzt werden kann. Der Erlös aus dem Verkauf des übrigen Brennholzes kommt der Klassenkasse zugute. Ziel dieser praktischen Waldarbeit ist, den Jugendlichen den Wald näher zu bringen. Durch die gemeinsame körperliche Arbeit und im praktischen Teamgeist sollen aber vor allem Aspekte pädagogischer Art (Miteinander, soziales Verhalten, Kameradschaft und auch Integration) umgesetzt werden.
 

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Mozartschule im Stadtteil Hussenhofen startet ein außergewöhnliches Gemeinschaftsprojekt

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Im Rahmen des Projekts Waldpädagogik wurde der Mozartschule ein Flächenlos im städtischen Wald zur Aufarbeitung zur Verfügung gestellt. Der Startschuss für die Aufarbeitung des Brennholzes wurde nun am Dienstag gegeben.

GMÜND-​HUSSENHOFEN (pm). Oberbürgermeister Richard Arnold hatte zusammen mit Rektor May bereits im November 2010 einen entsprechenden Überlassungsvertrag unterzeichnet, um das ungewöhnliche Schulprojekt in die Tat umsetzen zu können.
Revierförster Stier vermittelte dann den Schülerinnen und Schüler bei einer Veranstaltung im städtischen Forstbetriebshof bei Weiler die notwendigen theoretischen Kenntnisse und brachte den Lebensraum Wald näher. Das Flächenlos wurde bereitgestellt, konnte bisher aber witterungsbedingt nicht aufgearbeitet werden. Doch nun war es soweit. Schüler, Eltern und Lehrer gingen am Dienstag voller Tatendrang in den Wald. Der Standort des Flächenloses ist von der Mozartschule aus bequem zu Fuß zu erreichen. Als Gegenleistung für die Bereitstellung des Flächenloses erhält die Stadt Schwäbisch Gmünd von der Mozartschule fünf Raummeter Brennholz, das für die Beheizung des Forstbetriebhofes genutzt werden kann. Der Erlös aus dem Verkauf des übrigen Brennholzes kommt der Klassenkasse zugute. Ziel dieser praktischen Waldarbeit ist, den Jugendlichen den Wald näher zu bringen. Durch die gemeinsame körperliche Arbeit und im praktischen Teamgeist sollen aber vor allem Aspekte pädagogischer Art (Miteinander, soziales Verhalten, Kameradschaft und auch Integration) umgesetzt werden.
 

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