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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Samstag, 17. Dezember 2011

Neue Stadtschreiberinnen aus dem Rosensteingymnasium

Schülerinnen und Schüler können die Feder spitzen und sich in ersten journalistischen Versuchen erproben. Doch nicht nur sie sollen profitieren, sondern auch die Gemeinden.

HEUBACH (rw). Das ist der Hintergedanke des „Stadtschreiber“-Projekts am Rosenstein-​Gymnasium. Es geht jetzt in die vierte Runde. Ein Jahr lang widmen sich die Schreiberinnen — wieder einmal dominieren die Frauen total, wie Initiator Dr. Helmut Rössler mit leisem Seufzer feststellt — Geschichten aus ihren Wohnorten, verfolgen das kommunale Geschehen und suchen sich interessante Themen.
Unterstützung sollen ihnen dabei die Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft angedeihen lassen. Sechs Artikel sollen sie im Zeitraum eines Jahres verfassen, Publikationsforen sind die Gemeindeblätter und die Schulzeitschrift des Rosenstein-​Gymnasiums. Eine Art erweiterte Heimatkunde, wie Helmut Rössler sagt, „und erstes Geld können sie auch mit Schreiben verdienen.“ Schulverein SaRose und die Kommunen sponsern die Teilnehmerinnen mit je 150 Euro pro Nase.
Rektor Johannes-​Josef Miller verspricht sich davon Profil für die Schule, zumal damit die Reihe literarischer und journalistischer Arbeiten am Gymnasium fortgesetzt wird. In der seit 20 Jahren bestehenden FAZ–Schreibwerkstatt ist das Rosenstein-​Gymnasium die mit Abstand erfolgreichste Schule mit 24 Reportagen, die alle in der „Frankfurter Allgemeinen“ veröffentlicht wurden, und jüngst erschien ein Buch mit den preisgekrönten Arbeiten des SaRose-​Wettbewerbs.
Neue Stadtschreiberinnen sind: Lisa Becke (Bartholomä), Laura Rodriguez-​Knödler (Böbingen), Juliane Aich (Heubach), Kristina Tischler (Heuchlingen) und Verena Teuber (Mögglingen.)
 

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Neue Stadtschreiberinnen aus dem Rosensteingymnasium

Schülerinnen und Schüler können die Feder spitzen und sich in ersten journalistischen Versuchen erproben. Doch nicht nur sie sollen profitieren, sondern auch die Gemeinden.

HEUBACH (rw). Das ist der Hintergedanke des „Stadtschreiber“-Projekts am Rosenstein-​Gymnasium. Es geht jetzt in die vierte Runde. Ein Jahr lang widmen sich die Schreiberinnen — wieder einmal dominieren die Frauen total, wie Initiator Dr. Helmut Rössler mit leisem Seufzer feststellt — Geschichten aus ihren Wohnorten, verfolgen das kommunale Geschehen und suchen sich interessante Themen.
Unterstützung sollen ihnen dabei die Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft angedeihen lassen. Sechs Artikel sollen sie im Zeitraum eines Jahres verfassen, Publikationsforen sind die Gemeindeblätter und die Schulzeitschrift des Rosenstein-​Gymnasiums. Eine Art erweiterte Heimatkunde, wie Helmut Rössler sagt, „und erstes Geld können sie auch mit Schreiben verdienen.“ Schulverein SaRose und die Kommunen sponsern die Teilnehmerinnen mit je 150 Euro pro Nase.
Rektor Johannes-​Josef Miller verspricht sich davon Profil für die Schule, zumal damit die Reihe literarischer und journalistischer Arbeiten am Gymnasium fortgesetzt wird. In der seit 20 Jahren bestehenden FAZ–Schreibwerkstatt ist das Rosenstein-​Gymnasium die mit Abstand erfolgreichste Schule mit 24 Reportagen, die alle in der „Frankfurter Allgemeinen“ veröffentlicht wurden, und jüngst erschien ein Buch mit den preisgekrönten Arbeiten des SaRose-​Wettbewerbs.
Neue Stadtschreiberinnen sind: Lisa Becke (Bartholomä), Laura Rodriguez-​Knödler (Böbingen), Juliane Aich (Heubach), Kristina Tischler (Heuchlingen) und Verena Teuber (Mögglingen.)
 

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