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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Mittwoch, 21. Dezember 2011

Schüler des Rosenstein-​Gymnasiums qualifizieren sich zu Schulsanitätern

Galerie (1 Bild)

Behutsam sind die Schulsanitäter des Rosenstein-​Gymnasiums dabei, Mitschüler in die stabile Seitenlage zu bringen. Jeder Handgriff wirkt routiniert, dennoch sind alle froh, dass es nur eine Übung im Rahmen der Ersthelferausbildung ist. Nach einem zwölf Stunden umfassenden Lehrgang bilden 15 Schüler nun das Rückgrat des neu gegründeten Schulsanitätsdienstes.

HEUBACH (ad). „Ich bin mächtig stolz auf Euch“, sagte Schulleiter Johannes-​Josef Miller, als er zum Abschluss der Ersthelferausbildung gratulierte. Immer wieder treten Notfälle im Schulalltag auf. Der Schulsanitätsdienst ist ständig vor Ort und kann somit schnell und zuverlässig Unfallfolgen mindern oder kleinere Verletzungen versorgen.
Ausbilderin Ilona Mayer vom Deutschen Roten Kreuz hat die Mädchen und Jungen auf die verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet. So können die Schulsanitäter nun Notfallsituationen erkennen und einschätzen und bei Bedarf den Rettungsdienst alarmieren. Erste-​Hilfe-​Maßnahmen und das Betreuen von Verletzten, sowie die spätere Übergabe an den Rettungsdienst oder an den Arzt wurden genauso geprobt wie die angemessene Kommunikation mit Verletzten.
„Der Einsatz von Schulsanitätern bedeutet nicht nur einen Zuwachs an Sicherheit, er fördert auch das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler. Denn sie zeigen Zivilcourage, weil sie nicht wegsehen, wenn Hilfe ansteht“, erläutert Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis, der die 15 Schüler betreut und künftig nach einem Dienstplan in den Pausen einsetzt.
 

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Behutsam sind die Schulsanitäter des Rosenstein-​Gymnasiums dabei, Mitschüler in die stabile Seitenlage zu bringen. Jeder Handgriff wirkt routiniert, dennoch sind alle froh, dass es nur eine Übung im Rahmen der Ersthelferausbildung ist. Nach einem zwölf Stunden umfassenden Lehrgang bilden 15 Schüler nun das Rückgrat des neu gegründeten Schulsanitätsdienstes.

HEUBACH (ad). „Ich bin mächtig stolz auf Euch“, sagte Schulleiter Johannes-​Josef Miller, als er zum Abschluss der Ersthelferausbildung gratulierte. Immer wieder treten Notfälle im Schulalltag auf. Der Schulsanitätsdienst ist ständig vor Ort und kann somit schnell und zuverlässig Unfallfolgen mindern oder kleinere Verletzungen versorgen.
Ausbilderin Ilona Mayer vom Deutschen Roten Kreuz hat die Mädchen und Jungen auf die verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet. So können die Schulsanitäter nun Notfallsituationen erkennen und einschätzen und bei Bedarf den Rettungsdienst alarmieren. Erste-​Hilfe-​Maßnahmen und das Betreuen von Verletzten, sowie die spätere Übergabe an den Rettungsdienst oder an den Arzt wurden genauso geprobt wie die angemessene Kommunikation mit Verletzten.
„Der Einsatz von Schulsanitätern bedeutet nicht nur einen Zuwachs an Sicherheit, er fördert auch das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler. Denn sie zeigen Zivilcourage, weil sie nicht wegsehen, wenn Hilfe ansteht“, erläutert Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis, der die 15 Schüler betreut und künftig nach einem Dienstplan in den Pausen einsetzt.
 

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