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» Schwäbisch Gmünd | Freitag, 10. Februar 2012

Perspektiven für die Oststadt

„Es geht weiter in der Oststadt“ – so lautete das Motto einer Veranstaltung, die am gestrigen Freitag in der Gmünder Oststadt stattfand, und bei der Bürger sowie Vertreter diverser Einrichtungen Bilanz zogen und zukünftige Projekte ins Auge fassten.


SCHWÄBISCH GMÜND (nb). Der Stadtverwaltung ist es ein großes Anliegen, dass es in der Oststadt auch nach Ende des Stadtteilerneuerungsprogrammes „Die Soziale Stadt“ weitergeht. Dabei hofft man auf möglichst viele Menschen, die sich mit großem Engagement und Interesse in die Arbeit einbringen. Acht Jahre lang wurden in der Oststadt mit dem Programm „Die Soziale Stadt“ städtebauliche und soziale Erneuerungsmaßnahmen umgesetzt. Mit dem Quartiersmanagement und mit der Mitwirkung der Bewohnerschaft und vieler sozialer Akteure habe im Stadtteil einiges erreicht werden können, blickte Stadtteilkoordinator Bernhard Bormann zurück.

(ausführlicher Bericht in der RZ-​Ausgabe vom 11. Februar)

 

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