SCHWÄBISCH GMÜND (nb). Der Stadtverwaltung ist es ein großes Anliegen, dass es in der Oststadt auch nach Ende des Stadtteilerneuerungsprogrammes „Die Soziale Stadt“ weitergeht. Dabei hofft man auf möglichst viele Menschen, die sich mit großem Engagement und Interesse in die Arbeit einbringen. Acht Jahre lang wurden in der Oststadt mit dem Programm „Die Soziale Stadt“ städtebauliche und soziale Erneuerungsmaßnahmen umgesetzt. Mit dem Quartiersmanagement und mit der Mitwirkung der Bewohnerschaft und vieler sozialer Akteure habe im Stadtteil einiges erreicht werden können, blickte Stadtteilkoordinator Bernhard Bormann zurück.
(ausführlicher Bericht in der RZ-Ausgabe vom 11. Februar)
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