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» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 07. Februar 2012

Brandursache ermittelt

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Das Feuer, das am Montag gegen 17 Uhr im Dachgeschoss eines älteren Sechs-​Familien-​Hauses im Rinderbacher Gässle ausbrach, hat nach den nun vorliegenden Schätzungen der Polizei einen Schaden von etwa 100 000 Euro verursacht.

Und auch wie es dazu kam, steht nach den erlangten Erkenntnissen und den Spurenauswertungen am Brandort fest: Bei der Inbetriebnahme eines gasbetriebenen Heizkörpers kam es zu einer Verpuffung und einem Übergriff von Flammen auf Wohnungsinventar. Der 67-​Jährige Bewohner scheiterte mit eigenen Löschversuchen, zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde in seiner Wohnung von Feuer und Qualm eingeschlossen, konnte aber mit Hilfe der Drehleiter der Gmünder Feuerwehr gerettet werden. Er und seine Frau, die einen Schock erlitten hatte, konnten bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Der Feuerwehr gelang es, den gefährlichen Brand im eng bebauten Rinderbacher Gässle schnell unter Kontrolle zu bringen und auf die eine Wohnung zu beschränken. Ebenso konnte die Gasflasche rechtzeitig ins Freie geborgen und gekühlt werden, um die Explosionsgefahr zu beseitigen. Auch die Menschen aus der Wohnung im 1. Obergeschoss sind wieder in ihre Wohnung eingezogen, müssen dabei jedoch noch mit einigen technischen Einschränkungen zurecht kommen.

 

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