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Lokalnachrichten

» Kultur | Dienstag, 15. Mai 2012

Gemeinschaftsgeist am Strümpfelbach

Galerie (2 Bilder)

Ein langes Leben wünschten diesen Bildern alle Redner. Ihr Ausstellungsort ist nicht gerade das, was man kunstaffin nennt: der Betonschlauch, der vom Busbahnhof zum Strümpfelbach-​Schulzentrum führt.

AUSSTELLUNG (rw). Dort wurde gestern ein Gemeinschaftsprojekt der drei Schulen Scheffold-​Gymnasium, Adalbert-​Stifter-​Realschule und Waldorfschule vorgestellt. Unter den Redner war einer, der diese Unterführung als Schüler an die 1500 Mal benützt hat, OB Richard Arnold. Damals war sie noch nicht so sauber weiß getüncht, wie jetzt als Hintergrund der abstrakten, bunten, etwa drei mal zwei Meter großen Tafeln. Den Mitarbeitern der Stadtverwaltung dankten daher die Vertreter der Schulen, Klaus-​Michael Karremann (SG), Magdalena Gärtner (Waldorfschule) und Alexander Richling (ASR), natürlich auch den beteiligten Lehrern und Schülern. Es sei das zweite große Projekt des Schulzentrums, sagte Karremann — das erste war das Konzert der drei Schulchöre vor einem Jahr. Die Schüler hätten eine „gemeinsame Sprache ohne Absprache“ gefunden, sagte Magdalena Gärtner. Es sei eine beeindruckende Kooperation für ein gemeinsames Ziel. „Hier findet jeder sein Lieblingswerk“, betonte Alexander Richling. OB Arnold stellte die Absicht dahinter dar: das gemeinsame Profil des Strümpfelbach-​Campus zu stärken: „Jede Schule kann etwas besonderes, im Zusammenwirken schaffen sie ein Vielfaches.“ In den nächsten Jahren werde die Stadt sieben Mio. Euro in den Campus und die städtischen Schulen stecken, aber auch die Waldorfschule solle Nutznießer sein. „Großartig“, lobte Bettringens Ortsvorsteherin Brigitte Weiß. Waldorfschüler sangen einen Song von Xavier Naidoo mit dem Refrain: „Was wir allein nicht schaffen, das schaffen wir zusammen“; ASR-​Siebtklässler absolvierten einen Stomp-​Auftritt. Zur Unterführungs-​Ausstellung kommt ein gemeinsames Leitsystem, Ideengeber war Mathias Hütter.
 

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Ein langes Leben wünschten diesen Bildern alle Redner. Ihr Ausstellungsort ist nicht gerade das, was man kunstaffin nennt: der Betonschlauch, der vom Busbahnhof zum Strümpfelbach-​Schulzentrum führt.

AUSSTELLUNG (rw). Dort wurde gestern ein Gemeinschaftsprojekt der drei Schulen Scheffold-​Gymnasium, Adalbert-​Stifter-​Realschule und Waldorfschule vorgestellt. Unter den Redner war einer, der diese Unterführung als Schüler an die 1500 Mal benützt hat, OB Richard Arnold. Damals war sie noch nicht so sauber weiß getüncht, wie jetzt als Hintergrund der abstrakten, bunten, etwa drei mal zwei Meter großen Tafeln. Den Mitarbeitern der Stadtverwaltung dankten daher die Vertreter der Schulen, Klaus-​Michael Karremann (SG), Magdalena Gärtner (Waldorfschule) und Alexander Richling (ASR), natürlich auch den beteiligten Lehrern und Schülern. Es sei das zweite große Projekt des Schulzentrums, sagte Karremann — das erste war das Konzert der drei Schulchöre vor einem Jahr. Die Schüler hätten eine „gemeinsame Sprache ohne Absprache“ gefunden, sagte Magdalena Gärtner. Es sei eine beeindruckende Kooperation für ein gemeinsames Ziel. „Hier findet jeder sein Lieblingswerk“, betonte Alexander Richling. OB Arnold stellte die Absicht dahinter dar: das gemeinsame Profil des Strümpfelbach-​Campus zu stärken: „Jede Schule kann etwas besonderes, im Zusammenwirken schaffen sie ein Vielfaches.“ In den nächsten Jahren werde die Stadt sieben Mio. Euro in den Campus und die städtischen Schulen stecken, aber auch die Waldorfschule solle Nutznießer sein. „Großartig“, lobte Bettringens Ortsvorsteherin Brigitte Weiß. Waldorfschüler sangen einen Song von Xavier Naidoo mit dem Refrain: „Was wir allein nicht schaffen, das schaffen wir zusammen“; ASR-​Siebtklässler absolvierten einen Stomp-​Auftritt. Zur Unterführungs-​Ausstellung kommt ein gemeinsames Leitsystem, Ideengeber war Mathias Hütter.
 

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