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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 13. Oktober 2013

Gmünder Stadträtin Karin Rauscher vorbildliche Kommunalpolitikerin

Galerie (1 Bild)

Bei einer Preisverleihung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg unter der Überschrift „Vorbilder — Frauen in der Kommunalpolitik“ wurde am Freitag die Gmünder Stadträtin Karin Rauscher für ihr ehrenamtliches und kommunalpolitisches Engagement geehrt.

Die Gmünder Rechtsanwältin ist seit 15. Dezember 1999 Mitglied des Gemeinderates und Vorsitzende der Fraktion Freie Wähler Frauen. Besonders unterstrichen wurde bei der Auszeichnung in Ludwigsburg, dass es Karin Rauscher mit der erstmals aufgestellten Liste „Freie Wähler Frauen“ auf Anhieb gelang, mit drei Frauen in das Gremium einzuziehen.
Die erstmalig durchgeführte Preisverleihung wurde von der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen initiiert, um das Engagement der in der Kommunalpolitik nach wie vor unterrepräsentierten Frauen zu würdigen. Die Preisträgerinnen wurden durch eine vierköpfige Jury ausgewählt. Die Jury bildete Dr. Claudia Stöckle )Rektorin der Hochschule), Werner Spec (Oberbürgermeister von Ludwigsburg) Breda Nußbaum (Chefredakteurin des Staatsanzeigers) und Jochen Müller (Bürgermeister der Gemeinde Korb).
Bei der Auswahl der ehrenamtlichen Preisträgerinnen stützte sich die Jury auf Vorschläge der Gemeinden und Städte des Regierungsbezirks Stuttgart. Es wurden fünf Hauptpreise und ein Sonderpreis vergeben; außerdem wurden 27 ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen geehrt, darunter Karin Rauscher aus Schwäbisch Gmünd, Inge Opferkuch aus Mögglingen und Ursula Barth aus Aalen.
Die Gmünder Rechtsanwältin Karin Rauscher bringt eine beachtenswerte Erfahrung in vielen Bereichen der Gmünder Kommunalpolitik mit, beispielsweise mit der Arbeit im Verwaltungs-​, Haushalts-​, Eigenbetriebs-​, Bau– und Umwelt– und Sozialausschuss, im Betriebsausschuss für Stadtentwässerung, im Integrationsbeirat, in der Erika-​Künzel-​Stiftung, im Gremium der offenen Begegnungsstätte Spitalmühle, im Gremium Kindertagesstätte, im Kulturbeirat, im Agenda-​Aktiv-​Beirat, im Schulverband Landesgymnasium für Hochbegabte, im Umlegungsausschuss und für den Jugendgemeinderat. Gerade in einer kleineren Fraktion laste viel Arbeit auf den Schultern der Fraktionsvorsitzenden, wurde im Rahmen der Ehrung betont. Dabei mache Kommunalpolitik allerdings auch immer Spaß.
Neben der Ehrung der Kommunalpolitikerinnen wurden in Ludwigsburg die fünf Hauptpreise und der Sonderpreis vergeben. Ausgezeichnet wurden dabei Beate Weber-​Schuerholz, früher Oberbürgermeisterin in Heidelberg, Renate Bobsin, Bürgermeisterin in Nerenstetten und Ballendorf, Margit Fritsch, Stadträtin in Weinsberg, Gerlinde Michelfelder, Gemeinderätin in Michelfeld und Melanie Veith, Stadträtiin in Eppingen. Der Sonderpreis ging an Catherine Kalarrytou, Stadträtin in Filderstadt

 

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Gmünder Stadträtin Karin Rauscher vorbildliche Kommunalpolitikerin

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Bei einer Preisverleihung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg unter der Überschrift „Vorbilder — Frauen in der Kommunalpolitik“ wurde am Freitag die Gmünder Stadträtin Karin Rauscher für ihr ehrenamtliches und kommunalpolitisches Engagement geehrt.

Die Gmünder Rechtsanwältin ist seit 15. Dezember 1999 Mitglied des Gemeinderates und Vorsitzende der Fraktion Freie Wähler Frauen. Besonders unterstrichen wurde bei der Auszeichnung in Ludwigsburg, dass es Karin Rauscher mit der erstmals aufgestellten Liste „Freie Wähler Frauen“ auf Anhieb gelang, mit drei Frauen in das Gremium einzuziehen.
Die erstmalig durchgeführte Preisverleihung wurde von der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen initiiert, um das Engagement der in der Kommunalpolitik nach wie vor unterrepräsentierten Frauen zu würdigen. Die Preisträgerinnen wurden durch eine vierköpfige Jury ausgewählt. Die Jury bildete Dr. Claudia Stöckle )Rektorin der Hochschule), Werner Spec (Oberbürgermeister von Ludwigsburg) Breda Nußbaum (Chefredakteurin des Staatsanzeigers) und Jochen Müller (Bürgermeister der Gemeinde Korb).
Bei der Auswahl der ehrenamtlichen Preisträgerinnen stützte sich die Jury auf Vorschläge der Gemeinden und Städte des Regierungsbezirks Stuttgart. Es wurden fünf Hauptpreise und ein Sonderpreis vergeben; außerdem wurden 27 ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen geehrt, darunter Karin Rauscher aus Schwäbisch Gmünd, Inge Opferkuch aus Mögglingen und Ursula Barth aus Aalen.
Die Gmünder Rechtsanwältin Karin Rauscher bringt eine beachtenswerte Erfahrung in vielen Bereichen der Gmünder Kommunalpolitik mit, beispielsweise mit der Arbeit im Verwaltungs-​, Haushalts-​, Eigenbetriebs-​, Bau– und Umwelt– und Sozialausschuss, im Betriebsausschuss für Stadtentwässerung, im Integrationsbeirat, in der Erika-​Künzel-​Stiftung, im Gremium der offenen Begegnungsstätte Spitalmühle, im Gremium Kindertagesstätte, im Kulturbeirat, im Agenda-​Aktiv-​Beirat, im Schulverband Landesgymnasium für Hochbegabte, im Umlegungsausschuss und für den Jugendgemeinderat. Gerade in einer kleineren Fraktion laste viel Arbeit auf den Schultern der Fraktionsvorsitzenden, wurde im Rahmen der Ehrung betont. Dabei mache Kommunalpolitik allerdings auch immer Spaß.
Neben der Ehrung der Kommunalpolitikerinnen wurden in Ludwigsburg die fünf Hauptpreise und der Sonderpreis vergeben. Ausgezeichnet wurden dabei Beate Weber-​Schuerholz, früher Oberbürgermeisterin in Heidelberg, Renate Bobsin, Bürgermeisterin in Nerenstetten und Ballendorf, Margit Fritsch, Stadträtin in Weinsberg, Gerlinde Michelfelder, Gemeinderätin in Michelfeld und Melanie Veith, Stadträtiin in Eppingen. Der Sonderpreis ging an Catherine Kalarrytou, Stadträtin in Filderstadt

 

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