Samstag, 25. Juni 2016

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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 04. Dezember 2013

Hochseilgarten und Waldentdeckersteg nehmen in der Landesgartenschau-​Forstarena Taubental Gestalt an

Galerie (10 Bilder)

Einer der gewiss schönsten und auch weitläufigsten Hochseilgärten im Land entsteht derzeit im Bereich der Schlucht des Wetzgauer Bachs im nördlichen Teil des Taubentals. Auch der „Waldentdeckersteg“ nimmt seine abenteuerliche Gestalt an.

Die vielen Spaziergänger und Jogger im Taubental wundern sich über die rege Betriebsamkeit und staunen angesichts der Konstruktionen. Viele sehen solche hölzernen Bauwerke zum ersten Mal. Alle Maßnahmen hängen zusammen mit der Landesgartenschau. Das Taubental wird als „Himmelsleiter“ Bindeglied sein zwischen den Bereichen „Erdenreich“ (Gmünd, Remspark, Stadtgarten, Jugendmeile) und „Himmelsgarten“ (Landschaftspark Wetzgau, Weleda, Schönblick). An der oberen, nördlichen Hangkante des Taubentals und nahe am „Himmelsgarten“ entsteht mit der Forstarena und unter dem Arbeitstitel „Mensch Wald“ eine große Präsentations– und Aktionsfläche zu Forstthemen. Zwei ganz besondere Anziehungspunkte können nun (aus sicherer Entfernung!) betrachtet werden. Mit vielen Vorschusslorbeeren hatte bereits Oberbürgermeister Richard Arnold den außergewöhnlichen Hochseilgarten angekündigt. Denn ein Teil dieser Anlage soll sogar für Rollstuhlfahrer zugänglich sein. Der Hochseilgarten im Bereich der Klinge des Wetzgauer Bachs wird gleichfalls die Landesgartenschau überdauern. Spaß und Spannung bieten solche Baum– und kletterparks, vor allem aber auch einen starken sportlichen und erlebnispädagogischen Wert. Geschicklichkeit, Selbstvertrauen, Kondition und Teamgeist werden auf die Probe gestellt und geschult, wenn via Stahlseilen, Strickleitern, schwebende Treppen, Seilbahnen usw. von Baum zu Baum in schwindelerregender Höhe jongliert werden muss — natürlich stets gesichert. Keine Sorge: Alle Plattformen und Sicherungen sind an den Bäumen so angebracht, dass diese nicht geschädigt werden. Ein Hochseilgarten hat auch viel mit Respekt vor der Natur zu tun. Das weitere, zwischenzeitlich unübersehbare Bauwerk ist der einzigartige Wald– und Naturentdeckersteg. Die Forst– und Zimmerleute schaffen ein wahres Kunstwerk, das sich aufwändig und kleinteilig konstruiert um jeden im Weg stehenden Baum herum windet und schwungvoll von Wetzgau bis hinab zum Taubentalwanderparkplatz führen wird. Sozusagen schwebend und unversiegelt über der Tier– und Pflanzenwelt können die Spaziergänger zukünftig den Zauber des Waldes beobachten und an verschiedenen Stationen erklärt bekommen.

 

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Hochseilgarten und Waldentdeckersteg nehmen in der Landesgartenschau-​Forstarena Taubental Gestalt an

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Einer der gewiss schönsten und auch weitläufigsten Hochseilgärten im Land entsteht derzeit im Bereich der Schlucht des Wetzgauer Bachs im nördlichen Teil des Taubentals. Auch der „Waldentdeckersteg“ nimmt seine abenteuerliche Gestalt an.

Die vielen Spaziergänger und Jogger im Taubental wundern sich über die rege Betriebsamkeit und staunen angesichts der Konstruktionen. Viele sehen solche hölzernen Bauwerke zum ersten Mal. Alle Maßnahmen hängen zusammen mit der Landesgartenschau. Das Taubental wird als „Himmelsleiter“ Bindeglied sein zwischen den Bereichen „Erdenreich“ (Gmünd, Remspark, Stadtgarten, Jugendmeile) und „Himmelsgarten“ (Landschaftspark Wetzgau, Weleda, Schönblick). An der oberen, nördlichen Hangkante des Taubentals und nahe am „Himmelsgarten“ entsteht mit der Forstarena und unter dem Arbeitstitel „Mensch Wald“ eine große Präsentations– und Aktionsfläche zu Forstthemen. Zwei ganz besondere Anziehungspunkte können nun (aus sicherer Entfernung!) betrachtet werden. Mit vielen Vorschusslorbeeren hatte bereits Oberbürgermeister Richard Arnold den außergewöhnlichen Hochseilgarten angekündigt. Denn ein Teil dieser Anlage soll sogar für Rollstuhlfahrer zugänglich sein. Der Hochseilgarten im Bereich der Klinge des Wetzgauer Bachs wird gleichfalls die Landesgartenschau überdauern. Spaß und Spannung bieten solche Baum– und kletterparks, vor allem aber auch einen starken sportlichen und erlebnispädagogischen Wert. Geschicklichkeit, Selbstvertrauen, Kondition und Teamgeist werden auf die Probe gestellt und geschult, wenn via Stahlseilen, Strickleitern, schwebende Treppen, Seilbahnen usw. von Baum zu Baum in schwindelerregender Höhe jongliert werden muss — natürlich stets gesichert. Keine Sorge: Alle Plattformen und Sicherungen sind an den Bäumen so angebracht, dass diese nicht geschädigt werden. Ein Hochseilgarten hat auch viel mit Respekt vor der Natur zu tun. Das weitere, zwischenzeitlich unübersehbare Bauwerk ist der einzigartige Wald– und Naturentdeckersteg. Die Forst– und Zimmerleute schaffen ein wahres Kunstwerk, das sich aufwändig und kleinteilig konstruiert um jeden im Weg stehenden Baum herum windet und schwungvoll von Wetzgau bis hinab zum Taubentalwanderparkplatz führen wird. Sozusagen schwebend und unversiegelt über der Tier– und Pflanzenwelt können die Spaziergänger zukünftig den Zauber des Waldes beobachten und an verschiedenen Stationen erklärt bekommen.

 

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