Donnerstag, 30. Juni 2016
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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 25. Juli 2013

Kofferträger am Fußgängersteg: Asylbewerber nehmen Stellung zur Entscheidung der Bahn, ihre Arbeit am Schwäbisch Gmünder Bahnhof zu beenden

Galerie (7 Bilder)

Nicht die Stadtverwaltung, sondern die „Kofferträger“, die von der Deutschen Bahn außer Dienst gestellt wurden, baten am Donnerstag zur Pressekonferenz ins Rathaus. Die Mühe, mit den Betroffenen zu reden, hat sich nämlich keiner der Kritiker gemacht, die Gmünd eine rassistische oder auch provinzlerisch– unbedarfte Grundhaltung unterstellen. Vorschlag der Stadtverwaltung: Um dem dringenden Wunsch der Flüchtlinge, ihre Arbeit wieder aufnehmen zu dürfen, entsprechen zu können, möge die Bahn den geforderten Tariflohn zahlen. Der Differenzbetrag zu den 1,05 Euro, die Asylbewerber maximal erhalten dürfen, solle dann der Flüchtlingsarbeit auf dem Hardt zugute kommen.

Von Birgit Trinkle

SCHWÄBISCH GMÜND. Muhamed Cham, 18, aus Gambia, hat da mal ‘ne Frage „an diejenigen, die mir die Arbeit am Bahnhof genommen haben“. Wie solle er die Tage künftig verbringen, wie die Zeit totschlagen: „Wissen diese Leute, wie lang ein Tag sein kann?“ Iziegbe Christopher Igbinomwanhia, 43, erinnert daran, dass die meisten Bewohner der Flüchtlingsunterkunft alleine dort sind – ihre Familien sind tot oder durch einen Kontinent von ihnen getrennt: „Haben Sie eine Vorstellung davon, wie eine deutsche Familie reagieren würde, wenn ich ihr Baby bewundern und sie fragen würde, ob ich es mal halten darf?“ Am Bahnhof habe ihm eine junge Mutter das Kind in die Hand gedrückt, und zum allerersten Mal überhaupt habe er das Gefühl gehabt, hier angekommen zu sein. Die alte Dame, die ihm ein Trinkgeld geben wollte, was er ablehnte, habe gesagt, sie wolle ihn in ihre Gebete einschließen: „Sie haben keine Ahnung, was das für mich bedeutet.“ Er und sein nigerianischer Landsmann Kolade Ajibola, 28, sind sich einig: Sie fühlten sich, als habe die Stadt ihnen die Hand gereicht, nur um diese dann wieder zurückzuziehen. Aibola meint, richtig gehend „entsorgt“ fühle er sich, wenn er die Kaserne nicht verlassen könne, wie ein Gefangener. Wäre seine Hautfarbe weiß, da ist er sich sicher, wäre diese Kofferträger-​Geschichte niemals so wichtig geworden. „Wenn ich nicht arbeiten darf, weil ich schwarz bin, ist das dann nicht Rassismus?“ Lamin Gibba war Soldat in Gambia. Er erzählt, dass er einen Befehl, zu töten, nicht ausführen konnte. Dass dann sein Leben in Gefahr war. Und, dass er diesem Land, das ihn aufgenommen habe, verpflichtet sei. Er leide darunter, das nicht zeigen zu können, und er habe die Arbeit am Bahnhof genossen: „Das hat mir geholfen, meine Würde zu bewahren.“ Als Moslem im Ramadan ist die Arbeit in dieser Hitze sicher nicht angenehm – eine Feststellung, die mit müdem Lächeln aufgenommen wird: Sie alle, sagen sie, sind härteres Arbeiten gewohnt, als ein bisschen Gewicht über die insgesamt 64 Stufen zu tragen – ganz anders sehe das für Alte und Kranke und Schwerbeladene aus, denen jeder Schritt zur Qual werde: „Sie glauben doch nicht, dass wir nicht auch Landsleuten in so einer Situation helfen würden, gerne sogar.“ Wenn von Ausbeutung gesprochen werde, wo sie sich doch nur als Teil der Gemeinschaft fühlen wollten, wenn ihnen etwas so wichtiges genommen werde, geschehe das ganz sicher nicht in der Absicht, ihnen Gute zu tun. Das deutsche Wort, das sie suchen, ist „Bevormundung“. Sie alle hätten sich diese Arbeit gewünscht. Und sie hätten sich gebraucht gefühlt, nicht versklavt. „Gerne“ ist ein oft benutztes Wort in diesem Gespräch, ebenso ist vom „Privileg“ die Rede, diese Arbeit tun zu dürfen. „Geliebt“ hätten sie das Gefühl, endlich etwas Nützliches tun zu dürfen, und die Erfahrung, dass man sie als Menschen wahrnehme, nicht als anonyme Flüchtlinge, sowieso. Natürlich hätten sie viel lieber reguläre Arbeit, aber wenn die Alternative bedeute, zum Nichtstun verdammt zu sein? Kazim, 20, aus Afghanistan war 16, als er hier ankam. Er wäre so gerne Mechaniker und ist noch immer ohne Ausbildung. So viele Talente und auch so viel Können gebe es in der Gemeinschaftsunterkunft; er verstehe nicht, warum all die erlernten Berufe nicht genutzt würden. Genauso sieht das Deepak Bawa, der Philosoph unter Gmünds Flüchtlingen, der generell zur Lage auf dem Hardt spricht, etwa davon, dass der Ostalbkreis als einer der ersten überhaupt das verhasste Gutscheinsystem abgeschafft hat. Auch er spricht vom Geschenk der Arbeit, davon, endlich wieder Struktur in einen Tag zu bringen. Seit er erstmals wieder arbeiten durfte und abends rechtschaffen müde war, benötige er keine Schlafmittel mehr. Er bestärkt OB Richard Arnold, der den Flüchtlingen von Anfang an das Geschenk seiner Freundschaft gemacht habe. Ihm vorzuwerfen, wie in vielen öffentlichen Stellungnahmen dieser Tage, Rassist und Nazi zu sein, sei einfach lächerlich: „Es ist immer so, dass Menschen, die selbst nichts erreichen, neidisch sind und mit Steinen auf alles werfen, was ihnen genau das vor Augen führt.“

Ach ihr Träumer“, seufzt Prof. Dr. Manfred Köhnlein ein bisschen traurig. Das hier sei Deutschland, und in Deutschland gebe es seiner Erfahrung nach keine Lösung, wie die von OB Richard Arnold vorgeschlagene, die großartig sei: Um dem dringenden Wunsch der Asylbewerber, ihre Arbeit wieder aufnehmen zu dürfen, entsprechen zu können, möge die Bahn den geforderten Tariflohn zahlen. Der Differenzbetrag zu den 1,05 Euro, die Asylbewerber maximal erhalten dürfen, solle dann der Flüchtlingsarbeit auf dem Hardt zugute kommen. Eine salomonische Lösung. Aber Köhnlein weiß, wovon er spricht. Seine Familie nimmt seit Jahrzehnten Flüchtlinge auf, und die ungezählten Stunden, die mit Behördengängen verbracht wurden, haben ihn vieles gelehrt über Bürokratie. Für ihre Arbeit im Blindenheim, in der Lebenshilfe, für die Stiftung Haus Lindenhof, für die Stadt interessiert sich niemand, sagen die Flüchtlinge. Am allerwenigsten diejenigen, die nicht sparen mit Solidaritätsadressen noch mit Systemkritik, ansonsten aber die Gmünder Asylbewerber in ihrer Kaserne wissen wollen, kreuzunglücklich vielleicht, aber geschützt vor eben der Gesellschaft, der sie so unbedingt nahe sein wollen. Vielleicht auch ein bisschen aus den Augen und aus der unbequemen Wahrnehmung? Das ist die zentrale Kritik der „Kofferträger“. Vorsitzender Bernd Sattler, Alwin Schöffler und Thea Bauknecht sprachen gestern für den AK Asyl der Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit. Bauknecht räumt ein, dass „zwei Herzen in ihrer Brust schlagen“; natürlich sei ihr die Problematik bewusst, ebenso, dass Gemeinwesenarbeit immer nur die zweitbeste Lösung sei. Bernd Sattler verweist aber auch auf all die „in Jahrzehnten ungehörten Appelle, den Flüchtlingen Arbeit und Ausbildung zu ermöglichen“.

Zu den Bildern: Irgendwie hat sich die Kritik am Bahnhofseinsatz der Gmünder Flüchtlinge vor allem an den Hüten entzündet: Der gönnerhafte weiße Mann überreicht dem Schwarzen den Strohhut für die Arbeit in sengender Sonne. Auf die Idee, so sagen böse Zungen, die Kerle barhäuptig schaffen zu lassen, weil der Sonnenschutz halt gar so nach Onkel Toms Hütte aussieht, ist offenbar niemand gekommen. Gelegentlich tragen die Asylbewerber hier freilich auch Turban oder Tribünenbau-​Käppi und das so selbstverständlich wie alle anderen. Unser Bild zeigt Andy Mendy bei der Präsentation in Nagold im vergangenen Jahr; der junge Mann wünscht sich eine Schreinerlehre und arbeitet derzeit als Praktikant im Bauhof .

Nach ihrer Pressekonferenz bedankten sich die Flüchtlinge bei OB Arnold für seinen Einsatz. Iziegbe Christopher Igbinomwanhia trägt noch immer seine rote „Service-​Uniform“


 

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Nicht die Stadtverwaltung, sondern die „Kofferträger“, die von der Deutschen Bahn außer Dienst gestellt wurden, baten am Donnerstag zur Pressekonferenz ins Rathaus. Die Mühe, mit den Betroffenen zu reden, hat sich nämlich keiner der Kritiker gemacht, die Gmünd eine rassistische oder auch provinzlerisch– unbedarfte Grundhaltung unterstellen. Vorschlag der Stadtverwaltung: Um dem dringenden Wunsch der Flüchtlinge, ihre Arbeit wieder aufnehmen zu dürfen, entsprechen zu können, möge die Bahn den geforderten Tariflohn zahlen. Der Differenzbetrag zu den 1,05 Euro, die Asylbewerber maximal erhalten dürfen, solle dann der Flüchtlingsarbeit auf dem Hardt zugute kommen.

Von Birgit Trinkle

SCHWÄBISCH GMÜND. Muhamed Cham, 18, aus Gambia, hat da mal ‘ne Frage „an diejenigen, die mir die Arbeit am Bahnhof genommen haben“. Wie solle er die Tage künftig verbringen, wie die Zeit totschlagen: „Wissen diese Leute, wie lang ein Tag sein kann?“ Iziegbe Christopher Igbinomwanhia, 43, erinnert daran, dass die meisten Bewohner der Flüchtlingsunterkunft alleine dort sind – ihre Familien sind tot oder durch einen Kontinent von ihnen getrennt: „Haben Sie eine Vorstellung davon, wie eine deutsche Familie reagieren würde, wenn ich ihr Baby bewundern und sie fragen würde, ob ich es mal halten darf?“ Am Bahnhof habe ihm eine junge Mutter das Kind in die Hand gedrückt, und zum allerersten Mal überhaupt habe er das Gefühl gehabt, hier angekommen zu sein. Die alte Dame, die ihm ein Trinkgeld geben wollte, was er ablehnte, habe gesagt, sie wolle ihn in ihre Gebete einschließen: „Sie haben keine Ahnung, was das für mich bedeutet.“ Er und sein nigerianischer Landsmann Kolade Ajibola, 28, sind sich einig: Sie fühlten sich, als habe die Stadt ihnen die Hand gereicht, nur um diese dann wieder zurückzuziehen. Aibola meint, richtig gehend „entsorgt“ fühle er sich, wenn er die Kaserne nicht verlassen könne, wie ein Gefangener. Wäre seine Hautfarbe weiß, da ist er sich sicher, wäre diese Kofferträger-​Geschichte niemals so wichtig geworden. „Wenn ich nicht arbeiten darf, weil ich schwarz bin, ist das dann nicht Rassismus?“ Lamin Gibba war Soldat in Gambia. Er erzählt, dass er einen Befehl, zu töten, nicht ausführen konnte. Dass dann sein Leben in Gefahr war. Und, dass er diesem Land, das ihn aufgenommen habe, verpflichtet sei. Er leide darunter, das nicht zeigen zu können, und er habe die Arbeit am Bahnhof genossen: „Das hat mir geholfen, meine Würde zu bewahren.“ Als Moslem im Ramadan ist die Arbeit in dieser Hitze sicher nicht angenehm – eine Feststellung, die mit müdem Lächeln aufgenommen wird: Sie alle, sagen sie, sind härteres Arbeiten gewohnt, als ein bisschen Gewicht über die insgesamt 64 Stufen zu tragen – ganz anders sehe das für Alte und Kranke und Schwerbeladene aus, denen jeder Schritt zur Qual werde: „Sie glauben doch nicht, dass wir nicht auch Landsleuten in so einer Situation helfen würden, gerne sogar.“ Wenn von Ausbeutung gesprochen werde, wo sie sich doch nur als Teil der Gemeinschaft fühlen wollten, wenn ihnen etwas so wichtiges genommen werde, geschehe das ganz sicher nicht in der Absicht, ihnen Gute zu tun. Das deutsche Wort, das sie suchen, ist „Bevormundung“. Sie alle hätten sich diese Arbeit gewünscht. Und sie hätten sich gebraucht gefühlt, nicht versklavt. „Gerne“ ist ein oft benutztes Wort in diesem Gespräch, ebenso ist vom „Privileg“ die Rede, diese Arbeit tun zu dürfen. „Geliebt“ hätten sie das Gefühl, endlich etwas Nützliches tun zu dürfen, und die Erfahrung, dass man sie als Menschen wahrnehme, nicht als anonyme Flüchtlinge, sowieso. Natürlich hätten sie viel lieber reguläre Arbeit, aber wenn die Alternative bedeute, zum Nichtstun verdammt zu sein? Kazim, 20, aus Afghanistan war 16, als er hier ankam. Er wäre so gerne Mechaniker und ist noch immer ohne Ausbildung. So viele Talente und auch so viel Können gebe es in der Gemeinschaftsunterkunft; er verstehe nicht, warum all die erlernten Berufe nicht genutzt würden. Genauso sieht das Deepak Bawa, der Philosoph unter Gmünds Flüchtlingen, der generell zur Lage auf dem Hardt spricht, etwa davon, dass der Ostalbkreis als einer der ersten überhaupt das verhasste Gutscheinsystem abgeschafft hat. Auch er spricht vom Geschenk der Arbeit, davon, endlich wieder Struktur in einen Tag zu bringen. Seit er erstmals wieder arbeiten durfte und abends rechtschaffen müde war, benötige er keine Schlafmittel mehr. Er bestärkt OB Richard Arnold, der den Flüchtlingen von Anfang an das Geschenk seiner Freundschaft gemacht habe. Ihm vorzuwerfen, wie in vielen öffentlichen Stellungnahmen dieser Tage, Rassist und Nazi zu sein, sei einfach lächerlich: „Es ist immer so, dass Menschen, die selbst nichts erreichen, neidisch sind und mit Steinen auf alles werfen, was ihnen genau das vor Augen führt.“

Ach ihr Träumer“, seufzt Prof. Dr. Manfred Köhnlein ein bisschen traurig. Das hier sei Deutschland, und in Deutschland gebe es seiner Erfahrung nach keine Lösung, wie die von OB Richard Arnold vorgeschlagene, die großartig sei: Um dem dringenden Wunsch der Asylbewerber, ihre Arbeit wieder aufnehmen zu dürfen, entsprechen zu können, möge die Bahn den geforderten Tariflohn zahlen. Der Differenzbetrag zu den 1,05 Euro, die Asylbewerber maximal erhalten dürfen, solle dann der Flüchtlingsarbeit auf dem Hardt zugute kommen. Eine salomonische Lösung. Aber Köhnlein weiß, wovon er spricht. Seine Familie nimmt seit Jahrzehnten Flüchtlinge auf, und die ungezählten Stunden, die mit Behördengängen verbracht wurden, haben ihn vieles gelehrt über Bürokratie. Für ihre Arbeit im Blindenheim, in der Lebenshilfe, für die Stiftung Haus Lindenhof, für die Stadt interessiert sich niemand, sagen die Flüchtlinge. Am allerwenigsten diejenigen, die nicht sparen mit Solidaritätsadressen noch mit Systemkritik, ansonsten aber die Gmünder Asylbewerber in ihrer Kaserne wissen wollen, kreuzunglücklich vielleicht, aber geschützt vor eben der Gesellschaft, der sie so unbedingt nahe sein wollen. Vielleicht auch ein bisschen aus den Augen und aus der unbequemen Wahrnehmung? Das ist die zentrale Kritik der „Kofferträger“. Vorsitzender Bernd Sattler, Alwin Schöffler und Thea Bauknecht sprachen gestern für den AK Asyl der Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit. Bauknecht räumt ein, dass „zwei Herzen in ihrer Brust schlagen“; natürlich sei ihr die Problematik bewusst, ebenso, dass Gemeinwesenarbeit immer nur die zweitbeste Lösung sei. Bernd Sattler verweist aber auch auf all die „in Jahrzehnten ungehörten Appelle, den Flüchtlingen Arbeit und Ausbildung zu ermöglichen“.

Zu den Bildern: Irgendwie hat sich die Kritik am Bahnhofseinsatz der Gmünder Flüchtlinge vor allem an den Hüten entzündet: Der gönnerhafte weiße Mann überreicht dem Schwarzen den Strohhut für die Arbeit in sengender Sonne. Auf die Idee, so sagen böse Zungen, die Kerle barhäuptig schaffen zu lassen, weil der Sonnenschutz halt gar so nach Onkel Toms Hütte aussieht, ist offenbar niemand gekommen. Gelegentlich tragen die Asylbewerber hier freilich auch Turban oder Tribünenbau-​Käppi und das so selbstverständlich wie alle anderen. Unser Bild zeigt Andy Mendy bei der Präsentation in Nagold im vergangenen Jahr; der junge Mann wünscht sich eine Schreinerlehre und arbeitet derzeit als Praktikant im Bauhof .

Nach ihrer Pressekonferenz bedankten sich die Flüchtlinge bei OB Arnold für seinen Einsatz. Iziegbe Christopher Igbinomwanhia trägt noch immer seine rote „Service-​Uniform“


 

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