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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 11. Februar 2014

Barmer GEK: Ankerplatz am Remsufer

Galerie (1 Bild)

Die 75 Mitarbeiter der Barmer GEK beginnen sich am Bahnhofplatz heimisch zu fühlen, seit zwei Wochen arbeiten sie in der Immobilie, die den schönen Namen „Haus der Region“ trägt und neben der Regionalgeschäftsstelle der Krankenkasse auch das Jobcenter des Ostalbkreises aufnimmt.

SCHWÄBISCH GMÜND (rw). Die offizielle Eröffnungsfeier fand am Montag mit geladenen Gästen statt, Vertreter von Kommunen, Bildungs– und Kooperationspartner sowie Vertreter des Gesundheitswesens gaben sich ein Stelldichein, Regionalgeschäftsführer Kai Nar begrüßte sie. Auch der Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Dr. Christoph Straub, war aus Berlin angereist. Noch ist die Umgebung eine Baustelle, „doch es wird bunt und einladend hier“. Gmünd lege Dynamik an den Tag, „wir wollen die Belebung in dieser Ecke mittragen“, so Straub. Die „Jahre des Zusammenwachsens“ und die „post merger integration“ seien nun für die beiden Ersatzkassen nach der Fusion von 2010 vorbei, „wir orientieren uns nun nach vorne.“ Dafür habe die Barmer GEK eine Markeninitiative gestartet. „Schwäbisch Gmünd ist und bleibt ein Schwerpunkt des Unternehmens“, betonte Straub, „eine Kraftquelle. Die dynamisch sich entwickelnden Bereiche sind hier angesiedelt.“
Walter Scheller sprach ein Grußwort für den Verband der Ersatzkassen. Mit den neuen Räumen werde ein Bekenntnis zur Stadt und zur Region gegeben. In seiner Rede hob OB Richard Arnold die Barmer GEK als „beliebten und attraktiven Arbeitgeber“ hervor, der in dem Neubau an der Rems „den Anker an der richtigen Stelle geworfen hat.“ Klaus Pavel, Landrat des Ostalbkreises, lobte die gute Zusammenarbeit mit der Barmer GEK. „Die wird jetzt noch besser werden, da wir nun unter einem Dach sitzen. Die Barmer GEK und wir hatten die gleiche Idee: Dahin zu gehen, wo die Menschen sind. Und nicht umgekehrt.“ Die Mitarbeiter der Regionalgeschäftsstelle Schwäbisch Gmünd verteilen sich in dem Neubau auf zwei Etagen. Darunter sind auch diejenigen, die bisher im Kundencenter am Glocke-​Kreisel beschäftigt waren. „Wir möchten unsere Kunden aus einer Hand von einer zentralen Stelle aus betreuen“, begründet Regionalgeschäftsführer Kai Nar den Zusammenschluss der beiden Gmünder Standorte. Es gab mehrere Gründe für den Umzug der Regionalgeschäftsstelle in den Neubau gegenüber des Gmünder Bahnhofs. „Vor allem die zentrale Lage, die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie der barrierefreie Zugang“, so Kai Nar. Hinzu kommt die energetische Effizienz des Gebäudes im Vergleich zu den bisherigen Geschäftsräumen in der Oberbettringer Straße. Das haus ist zum Teil vermietet und wird von der Barmer GEK weiter genutzt für eine Abteilung, die von Unterbettringen verlagert wird.
Die Feier umrahmten Felix Segel und Dominik Englert mit Percussion; das Schülerbistro der Schiller-​Realschule sorgte für die Bewirtung.
 

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Barmer GEK: Ankerplatz am Remsufer

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Die 75 Mitarbeiter der Barmer GEK beginnen sich am Bahnhofplatz heimisch zu fühlen, seit zwei Wochen arbeiten sie in der Immobilie, die den schönen Namen „Haus der Region“ trägt und neben der Regionalgeschäftsstelle der Krankenkasse auch das Jobcenter des Ostalbkreises aufnimmt.

SCHWÄBISCH GMÜND (rw). Die offizielle Eröffnungsfeier fand am Montag mit geladenen Gästen statt, Vertreter von Kommunen, Bildungs– und Kooperationspartner sowie Vertreter des Gesundheitswesens gaben sich ein Stelldichein, Regionalgeschäftsführer Kai Nar begrüßte sie. Auch der Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Dr. Christoph Straub, war aus Berlin angereist. Noch ist die Umgebung eine Baustelle, „doch es wird bunt und einladend hier“. Gmünd lege Dynamik an den Tag, „wir wollen die Belebung in dieser Ecke mittragen“, so Straub. Die „Jahre des Zusammenwachsens“ und die „post merger integration“ seien nun für die beiden Ersatzkassen nach der Fusion von 2010 vorbei, „wir orientieren uns nun nach vorne.“ Dafür habe die Barmer GEK eine Markeninitiative gestartet. „Schwäbisch Gmünd ist und bleibt ein Schwerpunkt des Unternehmens“, betonte Straub, „eine Kraftquelle. Die dynamisch sich entwickelnden Bereiche sind hier angesiedelt.“
Walter Scheller sprach ein Grußwort für den Verband der Ersatzkassen. Mit den neuen Räumen werde ein Bekenntnis zur Stadt und zur Region gegeben. In seiner Rede hob OB Richard Arnold die Barmer GEK als „beliebten und attraktiven Arbeitgeber“ hervor, der in dem Neubau an der Rems „den Anker an der richtigen Stelle geworfen hat.“ Klaus Pavel, Landrat des Ostalbkreises, lobte die gute Zusammenarbeit mit der Barmer GEK. „Die wird jetzt noch besser werden, da wir nun unter einem Dach sitzen. Die Barmer GEK und wir hatten die gleiche Idee: Dahin zu gehen, wo die Menschen sind. Und nicht umgekehrt.“ Die Mitarbeiter der Regionalgeschäftsstelle Schwäbisch Gmünd verteilen sich in dem Neubau auf zwei Etagen. Darunter sind auch diejenigen, die bisher im Kundencenter am Glocke-​Kreisel beschäftigt waren. „Wir möchten unsere Kunden aus einer Hand von einer zentralen Stelle aus betreuen“, begründet Regionalgeschäftsführer Kai Nar den Zusammenschluss der beiden Gmünder Standorte. Es gab mehrere Gründe für den Umzug der Regionalgeschäftsstelle in den Neubau gegenüber des Gmünder Bahnhofs. „Vor allem die zentrale Lage, die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie der barrierefreie Zugang“, so Kai Nar. Hinzu kommt die energetische Effizienz des Gebäudes im Vergleich zu den bisherigen Geschäftsräumen in der Oberbettringer Straße. Das haus ist zum Teil vermietet und wird von der Barmer GEK weiter genutzt für eine Abteilung, die von Unterbettringen verlagert wird.
Die Feier umrahmten Felix Segel und Dominik Englert mit Percussion; das Schülerbistro der Schiller-​Realschule sorgte für die Bewirtung.
 

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