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» Sport | Donnerstag, 20. Februar 2014

Handball: Frank Schmid hört nach dieser Saison in Alfdorf auf

Die Handballteams biegen so langsam auf die Zielgerade ein, wobei für einige Mannschaften noch eine Reihe von Endspielen anstehen, die über das Wohl oder Wehe entscheiden. Während hier die Ausgänge noch ungewiss sind, gibt es bezüglich der Fortsetzung einiger Trainerengagements bereits Klarheit.

Mit eine der größten Überraschungen ist wohl, dass Landesligist TSV Alfdorf und Trainer Frank Schmid nach dieser Saison getrennte Wege gehen. Unterschiedliche sportliche Auffassungen führten zu der Entscheidung, die bis jetzt gut laufende Saison gemeinsam bestmöglich und erfolgreich weiterzuführen, jedoch die Zusammenarbeit nach dieser Saison zu beenden. Frank Schmid: „Für mich kam diese Entwicklung schon ein wenig überraschend. Sicherlich war mir von Anfang klar, dass es nicht einfach werden wird, ein solch erfahrenes Team zu übernehmen. Ich war gerne in Alfdorf und bereue meine Entscheidung für den TSV in keiner Weise. Ich habe einen fantastischen Verein kennengelernt, indem ich herzlich aufgenommen wurde. Mit einer Anhängerschaft, die ihres Gleichen sucht.“
Auch die Bettringer Landesligadamen müssen sich ein neues Trainerteam suchen. Andreas Hartmann und Co-​Trainerin Diana Emele stellen ihre Ämter nach der letzten Partie Mitte April zur Verfügung. Einher gehen wird mit diesem Wechsel ein massiver Neuaufbau des Teams, da gleich mehrere Spielerinnen ihre Handballschuhe an den Nagel hängen wollen oder aufgrund ihres Studiums nicht mehr in Bettringen am Training teilnehmen können.
Abschied nehmen heißt es auch für den Heubacher Harry Pahl, der sich in dieser Saison für den HHV II verantwortlich zeichnete. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung ist er in Bargau fündig geworden: Dort übernimmt er das Amt von Frauentrainer Bodo Sommer, der sich wieder ein wenig zurückziehen und verstärkt im Jugendbereich einbringen möchte.
Und auch beim TV Mögglingen wird es Veränderungen geben: Dort teilte Trainer Dietmar Stelzer bereits im Januar mit, dass er als Frauentrainer nur noch bis zum Saisonende zur Verfügung steht.
Derweil gibt es aber auch schon eine ganze Reihe von Trainern, die gemeinsam mit ihren Teams in die nächste Runde gehen wollen: Für Bargaus Trainer Marco Hartmann gab es überhaupt keinen Grund – unabhängig von der künftigen Ligazugehörigkeit –, das Amt beim TVB niederzulegen. „Es macht mir sehr viel Spaß, mit der Mannschaft zusammenzuarbeiten. Außerdem reizt es mich, die Entwicklung dieses Teams weiter voranzutreiben und insbesondere die jungen Talente noch mehr einzubauen.“
Auch mit Michael Penz, Trainer des Heubacher HV, sind sich die Verantwortlichen schon vor einigen Wochen schnell einig geworden. „Ja, ich mache auch in der kommenden Saison in Heubach weiter. Die gemeinsamen Zielsetzungen passen sehr gut zusammen. Von daher waren andere Vereine für mich überhaupt kein Thema.“
Bei vielen anderen Mannschaften halten sich dagegen die Verantwortlichen und Trainer noch überwiegend ein wenig bedeckt. Doch bis spätestens Ende März sollen sämtliche Personalentscheidungen getroffen sein.

 

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Handball: Frank Schmid hört nach dieser Saison in Alfdorf auf

Die Handballteams biegen so langsam auf die Zielgerade ein, wobei für einige Mannschaften noch eine Reihe von Endspielen anstehen, die über das Wohl oder Wehe entscheiden. Während hier die Ausgänge noch ungewiss sind, gibt es bezüglich der Fortsetzung einiger Trainerengagements bereits Klarheit.

Mit eine der größten Überraschungen ist wohl, dass Landesligist TSV Alfdorf und Trainer Frank Schmid nach dieser Saison getrennte Wege gehen. Unterschiedliche sportliche Auffassungen führten zu der Entscheidung, die bis jetzt gut laufende Saison gemeinsam bestmöglich und erfolgreich weiterzuführen, jedoch die Zusammenarbeit nach dieser Saison zu beenden. Frank Schmid: „Für mich kam diese Entwicklung schon ein wenig überraschend. Sicherlich war mir von Anfang klar, dass es nicht einfach werden wird, ein solch erfahrenes Team zu übernehmen. Ich war gerne in Alfdorf und bereue meine Entscheidung für den TSV in keiner Weise. Ich habe einen fantastischen Verein kennengelernt, indem ich herzlich aufgenommen wurde. Mit einer Anhängerschaft, die ihres Gleichen sucht.“
Auch die Bettringer Landesligadamen müssen sich ein neues Trainerteam suchen. Andreas Hartmann und Co-​Trainerin Diana Emele stellen ihre Ämter nach der letzten Partie Mitte April zur Verfügung. Einher gehen wird mit diesem Wechsel ein massiver Neuaufbau des Teams, da gleich mehrere Spielerinnen ihre Handballschuhe an den Nagel hängen wollen oder aufgrund ihres Studiums nicht mehr in Bettringen am Training teilnehmen können.
Abschied nehmen heißt es auch für den Heubacher Harry Pahl, der sich in dieser Saison für den HHV II verantwortlich zeichnete. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung ist er in Bargau fündig geworden: Dort übernimmt er das Amt von Frauentrainer Bodo Sommer, der sich wieder ein wenig zurückziehen und verstärkt im Jugendbereich einbringen möchte.
Und auch beim TV Mögglingen wird es Veränderungen geben: Dort teilte Trainer Dietmar Stelzer bereits im Januar mit, dass er als Frauentrainer nur noch bis zum Saisonende zur Verfügung steht.
Derweil gibt es aber auch schon eine ganze Reihe von Trainern, die gemeinsam mit ihren Teams in die nächste Runde gehen wollen: Für Bargaus Trainer Marco Hartmann gab es überhaupt keinen Grund – unabhängig von der künftigen Ligazugehörigkeit –, das Amt beim TVB niederzulegen. „Es macht mir sehr viel Spaß, mit der Mannschaft zusammenzuarbeiten. Außerdem reizt es mich, die Entwicklung dieses Teams weiter voranzutreiben und insbesondere die jungen Talente noch mehr einzubauen.“
Auch mit Michael Penz, Trainer des Heubacher HV, sind sich die Verantwortlichen schon vor einigen Wochen schnell einig geworden. „Ja, ich mache auch in der kommenden Saison in Heubach weiter. Die gemeinsamen Zielsetzungen passen sehr gut zusammen. Von daher waren andere Vereine für mich überhaupt kein Thema.“
Bei vielen anderen Mannschaften halten sich dagegen die Verantwortlichen und Trainer noch überwiegend ein wenig bedeckt. Doch bis spätestens Ende März sollen sämtliche Personalentscheidungen getroffen sein.

 

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