Rems-Zeitung - Täglich eine gute Zeitung
Rems-Zeitung - Täglich eine gute Zeitung

Anzeige

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 11. Mai 2014

Streit in der Krähe eskalierte /​Polizeibeamtin verletzt

Galerie (2 Bilder)

Eine zunächst harmlose Auseinandersetzung zwischen zwei Studenten und der Familie Salva – rund 50 Roma und Sinti in zwölf Wohnwagen – endete am Sonntag in der „Krähe“ mit einer verletzten Polizistin, die im Krankenhaus behandelt werden musste.

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Studenten wollten ein Fest vorbereiten, das von der Stadt genehmigt war – auf der fürs Festzelt gemähten Wiese standen nun aber die Wohnwagen. Den Studenten zufolge hatten die Landfahrer, wie sie selbst sich nennen, vorgefundenes Feuerholz verbrannt und einen Grill und anderes an sich genommen. Die Polizei wurde verständigt. Ein 45-​Jähriger, der angab, kaum deutsch zu sprechen, ignorierte die Beamten, brachte jedoch zum Ausdruck, den Platz nicht verlassen zu wollen. Die Streife bemerkte, dass es Probleme geben könnte und bat um Verstärkung. Außerdem wurde der Leiter des Ordnungsamtes Schwäbisch Gmünd Gerd Hägele hinzugebeten. Im Gespräch mit der RZ meinte Hägele, die Familie sei bereits gebeten worden, den Schießtalplatz zu verlassen, da hier der Maimarkt aufgebaut wird.
Nach längeren Diskussionen erklärte sich die Gruppe bereit, den Platz zu verlassen und ihre Wagenburg auf dem seit alters her „Zigeunerplatz“ genannten Areal am Beginn des Rotenbachtals aufzustellen. Während der Abfahrt befanden sich drei Beamte auf der Platzmitte und notierten die Kennzeichen der abfahrenden Fahrzeuge. Plötzlich fuhr, so die Polizei, der 45-​Jährige mit seinem Gespann auf die Gruppe zu: „Zwei Beamte konnten sich durch einen Sprung zur Seite retten. Eine 28 Jahre alte Beamtin wurde vom Wohnwagenanhänger erfasst; sie zog sich eine Verletzung am Arm zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.“ Der Fahrer wurde festgenommen. Die Gruppe zog sich um die Beamten zusammen; hauptsächlich zwei junge Frauen begannen, die Beamten massiv zu beleidigen. Insgesamt waren acht Streifen im Einsatz, bis sich die Lage beruhigte. Die Familie Salva, die die Rems-​Zeitung um Hilfe gebeten hat, versichert, die Beamtin sei „nie und nimmer“ absichtlich verletzt worden und fühlt sich ungerecht behandelt. Die Kriminalpolizei bearbeitet den Fall.
 

Kommentare

Neuen Kommentar hinzufügen
  1. Danke an die Politik
    Da sieht man, was der Schmusekurs der Politik gebracht hat: Keinen Respekt mehr vor den Beamten, die nun sogar wegen einer Lappalie um ihr Leben fürchten müssen. Da kann man sich ausmalen, wie viel Respekt diese Wesen vor dem Leben und der Gesundheit der "normalen" unbewaffneten Bürgern haben. Und zu guter Letzt die Polizei auch noch für dumm verkaufen, es sei alles keine Absicht gewesen. Für wie dumm hält man die Polizei? Für extrem dumm offensichtlich.
  2. Grenze überschritten?
    Zunächst wünsche ich der verletzten Polizistin eine gute Genesung.
    Es wäre an der Zeit, dass die Politik die auftretenden Probleme die die "Landfahrer" meistenorts mitbringen tabulos offengelegt werden und über harte Konsequenzen diskutiert wird.
    Wenn Polizeibeamte schon bei "harmlosen" Einsätzen verletzt werden, ist m. E. eine Grenze überschritten!
  3. Gute Besserung für die Polizeibeamtin! Unsere Polizei braucht die volle Unterstützung bei ihrer Arbeit mit solch aggressiven und impertinenten Menschen. Wenn die Voraussetzungen vorliegen, muss sofort ausgewiesen werden.
  4. Unschuldiges Volk
    Da es sich um ein fahrendes Volk handelt, welches in der NS Zeit stark diskriminiert wurde, so wird dieses Volk auch über jeden verdacht stehen, unabhängig davon, inwieweit diese Familie praktisch involviert war. Also eine politisch bedingte Unschuldsinterpretation.
  5. Ungerecht behandelt...
    ...fühlen sich die Damen und Herren Rotationseuropäer? Weil ein Platzverweis ausgesprochen wurde? Was ist aus dem Grill und dem Feuerholz geworden? Lässt man dem Gesocks eigentlich alles durchgehen?
  6. Immer das gleiche
    ja ja,...immer sind es die anderen.

    Hätte die Polizie deeskalierend auf die Landfahrer eingewirkt wäre das ganze nie so ausgeartet.
    Und jetzt immer kräftig auf die Ausländer drauf...
  7. "zunächst harmlose Auseinandersetzung" & "längere Diskussionen"
    1.
    „Eine zunächst harmlose Auseinandersetzung zwischen zwei Studenten und ... rund 50 Roma und Sinti...“
    Wenn sich 50 Fremde widerrechtlich auf einem Areal breit machen sowie fremdes Eigentum stehlen u. sich daraufhin mit den beiden rechtmäßigen Eigentümern anlegen, dann ist dies eine „harmlose Auseinandersetzung“ (Anmerkung der RZ: Diese Formulierung stammt aus dem Pressebericht der Polizei..)

    2.
    "Nach längeren Diskussionen..."
    Wieso bzw. worüber diskutiert die Polizei mit Gesetzesbrechern?
  8. @Heiner Dämmerle
    Ich wünsche Ihnen, dass diese oder ähnliche sich einmal auf Ihrem Land breit machen, Ihre Sachen stehlen und Ihnen Drohen!!!
    und dann möchte ich sehen, wie sie weiterhin auf "deeskalierende Maßnahmen" warten wollen ....
  9. Schrecklich
    Das so was in Deutschland mittlerweile gängig ist und regelmäßig Beamte verletzt und auf das schwerste genötigt werden ist einfach nur traurig!
    Siehe auch: welt.de/vermischtes/article127888765/Zwei-Teenager-schlagen-Polizisten-krankenhausreif.html

    Da muss definitiv mal härter durchgegriffen werden, damit die Polizei mal wenigstens respektiert wird!!
  10. Augenzeuge?
    Herr Dämmerle war vermutlich Augenzeuge des Einsatzes. Wie käme er sonst dazu, sich derart über das Vorgehen der Polizei zu äußern? Wir rufen an unserem Arbeitsplatz gelegentlich die Polizei, wenn Personen uns oder unsere Kunden bedrohen oder wenn sie im Gebäude randalieren. Ich kann nur sagen, dass das Verhalten der Polizei immer so entspannt und freundlich war, dass ich mich fragte, wie man so ruhig bleiben kann.
  11. @Heiner Dämmle
    @Heiner Dämmle
    Ihr Kommentar war sicherlich ironisch gemeint, denn man kann bei einer derart klaren Sachlage Täter und Opfer eigentlich nicht verwechseln, wenn man bei klarem Verstand ist.
  12. Grübel, grübel
    Ist es rassistisch, wenn ich mich frage, wie sie diese Menschen ihre dicken Mercedes leisten können (siehe zweites Bild)?
  13. Der Krug geht so lange zum Brunnen ...
    " vorgefundenes Feuerholz verbrannt und einen Grill und anderes an sich genommen" ... bei uns ist das immer noch Diebstahl. Platz besetzen ist Landfriedensbruch. Wenn ich das gemacht hätte, hätte ich jetzt ein Gerichtsverfahren am Hals. So ein Pech aber auch dass ich kein "Landfahrer" bin.
  14. Überregionale Berichterstattung...
    Übrigens wurde auch inzwischen im Polizeibericht der Stuttgarter Nachrichten über diesen Vorfall "berichtet".

    Selbstverständlich kultursensibel, das heißt, man hat alles weggelassen und nur ganz allgemein von einem Mann geschrieben, der möglicherweise mit Absicht eine Polizistin angefahren hat. Alle weiteren Informationen fehlen selbstverständlich - Zensur wie zu DDR-Zeiten.
  15. Die Kosten der Bereicherung
    wozu die Aufregung?

    Die EU will den Bevölkerungsaustausch mit Zukunftseuropäern stark forcieren und die Rechte der Herkunftseuropäer dafür stark beschneiden.
    Die angereisten Minderheiten wissen doch sehr genau, dass die vermichtende Demographie der Herkunftseuropäer in ihre Hände spielt und ihnen damit schon bald die Macht im hiesigen Europa zuspielt.

    Im globalisierten Europa habe wir Herkuinftseuropäer nichts mehr zu melden. Wir sind quasi die Dinosaurier der alten Welt.
    Die Zukunft Europas findet OHNE Deutsche, Franzosen, Holländer und Holländer statt!
    Also sollten wir uns auch nicht aufregen und still und leise mit unsrem Verschwinden aus der Geschichte abfinden.
    Alles andere wäre intolerant und rassistisch!

    Die Zukunft Europas ist multirassisch!
Neuen Kommentar hinzufügen

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 11. Mai 2014

Streit in der Krähe eskalierte /​Polizeibeamtin verletzt

Galerie (2 Bilder)

Eine zunächst harmlose Auseinandersetzung zwischen zwei Studenten und der Familie Salva – rund 50 Roma und Sinti in zwölf Wohnwagen – endete am Sonntag in der „Krähe“ mit einer verletzten Polizistin, die im Krankenhaus behandelt werden musste.

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Studenten wollten ein Fest vorbereiten, das von der Stadt genehmigt war – auf der fürs Festzelt gemähten Wiese standen nun aber die Wohnwagen. Den Studenten zufolge hatten die Landfahrer, wie sie selbst sich nennen, vorgefundenes Feuerholz verbrannt und einen Grill und anderes an sich genommen. Die Polizei wurde verständigt. Ein 45-​Jähriger, der angab, kaum deutsch zu sprechen, ignorierte die Beamten, brachte jedoch zum Ausdruck, den Platz nicht verlassen zu wollen. Die Streife bemerkte, dass es Probleme geben könnte und bat um Verstärkung. Außerdem wurde der Leiter des Ordnungsamtes Schwäbisch Gmünd Gerd Hägele hinzugebeten. Im Gespräch mit der RZ meinte Hägele, die Familie sei bereits gebeten worden, den Schießtalplatz zu verlassen, da hier der Maimarkt aufgebaut wird.
Nach längeren Diskussionen erklärte sich die Gruppe bereit, den Platz zu verlassen und ihre Wagenburg auf dem seit alters her „Zigeunerplatz“ genannten Areal am Beginn des Rotenbachtals aufzustellen. Während der Abfahrt befanden sich drei Beamte auf der Platzmitte und notierten die Kennzeichen der abfahrenden Fahrzeuge. Plötzlich fuhr, so die Polizei, der 45-​Jährige mit seinem Gespann auf die Gruppe zu: „Zwei Beamte konnten sich durch einen Sprung zur Seite retten. Eine 28 Jahre alte Beamtin wurde vom Wohnwagenanhänger erfasst; sie zog sich eine Verletzung am Arm zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.“ Der Fahrer wurde festgenommen. Die Gruppe zog sich um die Beamten zusammen; hauptsächlich zwei junge Frauen begannen, die Beamten massiv zu beleidigen. Insgesamt waren acht Streifen im Einsatz, bis sich die Lage beruhigte. Die Familie Salva, die die Rems-​Zeitung um Hilfe gebeten hat, versichert, die Beamtin sei „nie und nimmer“ absichtlich verletzt worden und fühlt sich ungerecht behandelt. Die Kriminalpolizei bearbeitet den Fall.
 

Kommentare

Neuen Kommentar hinzufügen
  1. Danke an die Politik
    Da sieht man, was der Schmusekurs der Politik gebracht hat: Keinen Respekt mehr vor den Beamten, die nun sogar wegen einer Lappalie um ihr Leben fürchten müssen. Da kann man sich ausmalen, wie viel Respekt diese Wesen vor dem Leben und der Gesundheit der "normalen" unbewaffneten Bürgern haben. Und zu guter Letzt die Polizei auch noch für dumm verkaufen, es sei alles keine Absicht gewesen. Für wie dumm hält man die Polizei? Für extrem dumm offensichtlich.
  2. Grenze überschritten?
    Zunächst wünsche ich der verletzten Polizistin eine gute Genesung.
    Es wäre an der Zeit, dass die Politik die auftretenden Probleme die die "Landfahrer" meistenorts mitbringen tabulos offengelegt werden und über harte Konsequenzen diskutiert wird.
    Wenn Polizeibeamte schon bei "harmlosen" Einsätzen verletzt werden, ist m. E. eine Grenze überschritten!
  3. Gute Besserung für die Polizeibeamtin! Unsere Polizei braucht die volle Unterstützung bei ihrer Arbeit mit solch aggressiven und impertinenten Menschen. Wenn die Voraussetzungen vorliegen, muss sofort ausgewiesen werden.
  4. Unschuldiges Volk
    Da es sich um ein fahrendes Volk handelt, welches in der NS Zeit stark diskriminiert wurde, so wird dieses Volk auch über jeden verdacht stehen, unabhängig davon, inwieweit diese Familie praktisch involviert war. Also eine politisch bedingte Unschuldsinterpretation.
  5. Ungerecht behandelt...
    ...fühlen sich die Damen und Herren Rotationseuropäer? Weil ein Platzverweis ausgesprochen wurde? Was ist aus dem Grill und dem Feuerholz geworden? Lässt man dem Gesocks eigentlich alles durchgehen?
  6. Immer das gleiche
    ja ja,...immer sind es die anderen.

    Hätte die Polizie deeskalierend auf die Landfahrer eingewirkt wäre das ganze nie so ausgeartet.
    Und jetzt immer kräftig auf die Ausländer drauf...
  7. "zunächst harmlose Auseinandersetzung" & "längere Diskussionen"
    1.
    „Eine zunächst harmlose Auseinandersetzung zwischen zwei Studenten und ... rund 50 Roma und Sinti...“
    Wenn sich 50 Fremde widerrechtlich auf einem Areal breit machen sowie fremdes Eigentum stehlen u. sich daraufhin mit den beiden rechtmäßigen Eigentümern anlegen, dann ist dies eine „harmlose Auseinandersetzung“ (Anmerkung der RZ: Diese Formulierung stammt aus dem Pressebericht der Polizei..)

    2.
    "Nach längeren Diskussionen..."
    Wieso bzw. worüber diskutiert die Polizei mit Gesetzesbrechern?
  8. @Heiner Dämmerle
    Ich wünsche Ihnen, dass diese oder ähnliche sich einmal auf Ihrem Land breit machen, Ihre Sachen stehlen und Ihnen Drohen!!!
    und dann möchte ich sehen, wie sie weiterhin auf "deeskalierende Maßnahmen" warten wollen ....
  9. Schrecklich
    Das so was in Deutschland mittlerweile gängig ist und regelmäßig Beamte verletzt und auf das schwerste genötigt werden ist einfach nur traurig!
    Siehe auch: welt.de/vermischtes/article127888765/Zwei-Teenager-schlagen-Polizisten-krankenhausreif.html

    Da muss definitiv mal härter durchgegriffen werden, damit die Polizei mal wenigstens respektiert wird!!
  10. Augenzeuge?
    Herr Dämmerle war vermutlich Augenzeuge des Einsatzes. Wie käme er sonst dazu, sich derart über das Vorgehen der Polizei zu äußern? Wir rufen an unserem Arbeitsplatz gelegentlich die Polizei, wenn Personen uns oder unsere Kunden bedrohen oder wenn sie im Gebäude randalieren. Ich kann nur sagen, dass das Verhalten der Polizei immer so entspannt und freundlich war, dass ich mich fragte, wie man so ruhig bleiben kann.
  11. @Heiner Dämmle
    @Heiner Dämmle
    Ihr Kommentar war sicherlich ironisch gemeint, denn man kann bei einer derart klaren Sachlage Täter und Opfer eigentlich nicht verwechseln, wenn man bei klarem Verstand ist.
  12. Grübel, grübel
    Ist es rassistisch, wenn ich mich frage, wie sie diese Menschen ihre dicken Mercedes leisten können (siehe zweites Bild)?
  13. Der Krug geht so lange zum Brunnen ...
    " vorgefundenes Feuerholz verbrannt und einen Grill und anderes an sich genommen" ... bei uns ist das immer noch Diebstahl. Platz besetzen ist Landfriedensbruch. Wenn ich das gemacht hätte, hätte ich jetzt ein Gerichtsverfahren am Hals. So ein Pech aber auch dass ich kein "Landfahrer" bin.
  14. Überregionale Berichterstattung...
    Übrigens wurde auch inzwischen im Polizeibericht der Stuttgarter Nachrichten über diesen Vorfall "berichtet".

    Selbstverständlich kultursensibel, das heißt, man hat alles weggelassen und nur ganz allgemein von einem Mann geschrieben, der möglicherweise mit Absicht eine Polizistin angefahren hat. Alle weiteren Informationen fehlen selbstverständlich - Zensur wie zu DDR-Zeiten.
  15. Die Kosten der Bereicherung
    wozu die Aufregung?

    Die EU will den Bevölkerungsaustausch mit Zukunftseuropäern stark forcieren und die Rechte der Herkunftseuropäer dafür stark beschneiden.
    Die angereisten Minderheiten wissen doch sehr genau, dass die vermichtende Demographie der Herkunftseuropäer in ihre Hände spielt und ihnen damit schon bald die Macht im hiesigen Europa zuspielt.

    Im globalisierten Europa habe wir Herkuinftseuropäer nichts mehr zu melden. Wir sind quasi die Dinosaurier der alten Welt.
    Die Zukunft Europas findet OHNE Deutsche, Franzosen, Holländer und Holländer statt!
    Also sollten wir uns auch nicht aufregen und still und leise mit unsrem Verschwinden aus der Geschichte abfinden.
    Alles andere wäre intolerant und rassistisch!

    Die Zukunft Europas ist multirassisch!
Neuen Kommentar hinzufügen