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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Dienstag, 13. Mai 2014

Schnelles Internet für die östlichen Wohngebiete von Waldstetten

Galerie (4 Bilder)

Die Gemeinde Waldstetten führte gestern in der Stuifenhalle eine Bürgerinformation zur Internet-​Versorgung in den östlichen Wohngebieten durch. Dabei machte Bürgermeister Michael Rembold deutlich, dass für weite Teile der Bevölkerung eine leistungsfähige Datenübertragung sehr wichtig sei.

WALDSTETTEN (gbr). Aber auch dort, wie eventuell ältere Bürger noch keinen Bedarf am schnellen Internet haben, dürfe man nicht außer acht lassen, dass spätestens dann, wenn dort in einigen Jahren eine junge Familie einziehe, das Thema aktuell sei. Der Staat habe vor einigen Jahren erkannt, dass bezüglich des Ausbaus der Datenleitungen Handlungsbedarf bestehe und habe ein Förderprogramm für die Verlegung von Leerrohren für moderne Glasfaserkabel aufgelegt. Dieses Angebot habe die Gemeinde Waldstetten auch genutzt, versicherte Rembold. Es sei freilich nicht damit getan, Kabel in den Boden zu legen, man brauche auch einen Netzbetreiber — und die großen Anbieter hatten aufgrund fehlender Profit-​Perspektiven kein Interesse am ländlichen Raum gezeigt. Er sei deshalb sehr dankbar, dass die „Gmünd COM GmbH“(eine hundertprozentige Tochter der Gmünder Stadtwerke) in die Bresche gesprungen sei. Rembold verhehlte allerdings nicht, dass auch dieses Unternehmen nur dann handeln könne, wenn mindestens rund 60 Prozent der Anlieger eines Wohngebiets von ihrem Angebot Gebrauch machen.
Anschließend stellten der Stadtwerke-​Direktor Rainer Steffens und EDV-​Experte Stephan Crummenauer die Grundzüge und die Details dieses Angebots vor.

 

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Die Gemeinde Waldstetten führte gestern in der Stuifenhalle eine Bürgerinformation zur Internet-​Versorgung in den östlichen Wohngebieten durch. Dabei machte Bürgermeister Michael Rembold deutlich, dass für weite Teile der Bevölkerung eine leistungsfähige Datenübertragung sehr wichtig sei.

WALDSTETTEN (gbr). Aber auch dort, wie eventuell ältere Bürger noch keinen Bedarf am schnellen Internet haben, dürfe man nicht außer acht lassen, dass spätestens dann, wenn dort in einigen Jahren eine junge Familie einziehe, das Thema aktuell sei. Der Staat habe vor einigen Jahren erkannt, dass bezüglich des Ausbaus der Datenleitungen Handlungsbedarf bestehe und habe ein Förderprogramm für die Verlegung von Leerrohren für moderne Glasfaserkabel aufgelegt. Dieses Angebot habe die Gemeinde Waldstetten auch genutzt, versicherte Rembold. Es sei freilich nicht damit getan, Kabel in den Boden zu legen, man brauche auch einen Netzbetreiber — und die großen Anbieter hatten aufgrund fehlender Profit-​Perspektiven kein Interesse am ländlichen Raum gezeigt. Er sei deshalb sehr dankbar, dass die „Gmünd COM GmbH“(eine hundertprozentige Tochter der Gmünder Stadtwerke) in die Bresche gesprungen sei. Rembold verhehlte allerdings nicht, dass auch dieses Unternehmen nur dann handeln könne, wenn mindestens rund 60 Prozent der Anlieger eines Wohngebiets von ihrem Angebot Gebrauch machen.
Anschließend stellten der Stadtwerke-​Direktor Rainer Steffens und EDV-​Experte Stephan Crummenauer die Grundzüge und die Details dieses Angebots vor.

 

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