Donnerstag, 30. Juni 2016
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Lokalnachrichten

» Transnet | Donnerstag, 08. Mai 2014

Die Hochspannungsleitung zu Fall bringen!

OSTALBKREIS. Die Höchstspannungstrasse Bünzwangen – Goldshöfe ist überflüssig! Zu diesem Ergebnis kamen die Bürgerinitiativen gegen die 380 000-​V-​Höchstspannungstrasse Bünzwangen – Goldshöfe (Hüttlingen) nach mühseligen Recherchen zum Nachweis der Notwendigkeit. Beim letzten gemeinsamen Treffen der Bürgerinitiativen betonten sie ihre Entschlossenheit, diese nicht notwendige Höchstspannungsleitung zu Fall zu bringen.

Alle Versuche, einen Nachweis der Notwendigkeit dieser Stromtrasse von der Übertragungsnetzbetreiberin TransnetBW GmbH oder vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu erhalten, schlugen fehl.
Dies lasse deshalb nur den Schluss zu, dass es diesen Nachweis der Notwendigkeit nicht gibt und somit die Leitung überflüssig ist und folglich aus der Anlage zum Energieleitungsaufbaugesetz (EnLAG) gestrichen werden muss.
Die Bürgerinitiativen sind enttäuscht, dass das BMWi bisher zu einem klärenden Gespräch mit den hiesigen Kommunalvertretern, Abgeordneten und Bürgerinitiativen nicht bereit ist. Deshalb gelte es nun zusammen mit den Bundes– und Landtagsabgeordneten der drei Landkreise, dem Landratsamt Ostalbkreis und den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden einen Plan zu entwerfen, wie die Stromtrasse aus dem EnLAG entfernt werden kann.

 

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Die Hochspannungsleitung zu Fall bringen!

OSTALBKREIS. Die Höchstspannungstrasse Bünzwangen – Goldshöfe ist überflüssig! Zu diesem Ergebnis kamen die Bürgerinitiativen gegen die 380 000-​V-​Höchstspannungstrasse Bünzwangen – Goldshöfe (Hüttlingen) nach mühseligen Recherchen zum Nachweis der Notwendigkeit. Beim letzten gemeinsamen Treffen der Bürgerinitiativen betonten sie ihre Entschlossenheit, diese nicht notwendige Höchstspannungsleitung zu Fall zu bringen.

Alle Versuche, einen Nachweis der Notwendigkeit dieser Stromtrasse von der Übertragungsnetzbetreiberin TransnetBW GmbH oder vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu erhalten, schlugen fehl.
Dies lasse deshalb nur den Schluss zu, dass es diesen Nachweis der Notwendigkeit nicht gibt und somit die Leitung überflüssig ist und folglich aus der Anlage zum Energieleitungsaufbaugesetz (EnLAG) gestrichen werden muss.
Die Bürgerinitiativen sind enttäuscht, dass das BMWi bisher zu einem klärenden Gespräch mit den hiesigen Kommunalvertretern, Abgeordneten und Bürgerinitiativen nicht bereit ist. Deshalb gelte es nun zusammen mit den Bundes– und Landtagsabgeordneten der drei Landkreise, dem Landratsamt Ostalbkreis und den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden einen Plan zu entwerfen, wie die Stromtrasse aus dem EnLAG entfernt werden kann.

 

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