Samstag, 25. Juni 2016

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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Montag, 23. Juni 2014

Furchtbarer Unfall auf der B29: Todesopfer zu befürchten

Galerie (7 Bilder)

Verzweifelt bemühen sich zur Stunde mehrere Notarztteams und die Feuerwehren von Lorch und Schwäbisch Gmünd mit Unterstützung des Mobilkranunternehmens Helling um die Rettung von Opfern des furchtbaren Verkehrsunfalls bei Weitmars. Ein zweiter Rettungshubschrauber ist gerade (9 Uhr) gelandet.

 
Zwischenzeitlich wird mit Todesopfern gerechnet. An der Unfallstelle in einem Maisacker bei Weitmars sieht es furchtbar aus. Ein Vierzigtonner hatte auf der etwa 100 Metern entfernten B29 in Fahrtrichtung Stuttgart nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen Pannen-​Pkw gerammt, unter sich begraben und gut 150 Meter mitgeschleift. Hierbei stürzten die Fahrzeuge die Böschung auf den Maisakcer hinab. Der Pkw, besetzt mit einer noch unbekannten Zahl von Personen, wurde zermalmt. Es soll noch Lebenszeichen aus dem Wagen geben. Mobilkräne haben den Lastzug angehoben. Mit der Seilwinde des Rüstwagens der Gmünder Feuerwehr wird das Blechknäuel vorsichtig heraus gezogen. Feuerwehrleute und Notärzte versuchen nun an die Opfer heran zu kommen. Die B29 in Richtung Stuttgart ist gesperrt. Der Verkehr staut sich bis nach Gmünd. Wer kann, sollte das Remstal in Richtung Stuttgart weiträumig umfahren.
 

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Verzweifelt bemühen sich zur Stunde mehrere Notarztteams und die Feuerwehren von Lorch und Schwäbisch Gmünd mit Unterstützung des Mobilkranunternehmens Helling um die Rettung von Opfern des furchtbaren Verkehrsunfalls bei Weitmars. Ein zweiter Rettungshubschrauber ist gerade (9 Uhr) gelandet.

 
Zwischenzeitlich wird mit Todesopfern gerechnet. An der Unfallstelle in einem Maisacker bei Weitmars sieht es furchtbar aus. Ein Vierzigtonner hatte auf der etwa 100 Metern entfernten B29 in Fahrtrichtung Stuttgart nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen Pannen-​Pkw gerammt, unter sich begraben und gut 150 Meter mitgeschleift. Hierbei stürzten die Fahrzeuge die Böschung auf den Maisakcer hinab. Der Pkw, besetzt mit einer noch unbekannten Zahl von Personen, wurde zermalmt. Es soll noch Lebenszeichen aus dem Wagen geben. Mobilkräne haben den Lastzug angehoben. Mit der Seilwinde des Rüstwagens der Gmünder Feuerwehr wird das Blechknäuel vorsichtig heraus gezogen. Feuerwehrleute und Notärzte versuchen nun an die Opfer heran zu kommen. Die B29 in Richtung Stuttgart ist gesperrt. Der Verkehr staut sich bis nach Gmünd. Wer kann, sollte das Remstal in Richtung Stuttgart weiträumig umfahren.
 

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