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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Montag, 23. Juni 2014

Furchtbarer Unfall auf der B29: Todesopfer zu befürchten

Galerie (7 Bilder)

Verzweifelt bemühen sich zur Stunde mehrere Notarztteams und die Feuerwehren von Lorch und Schwäbisch Gmünd mit Unterstützung des Mobilkranunternehmens Helling um die Rettung von Opfern des furchtbaren Verkehrsunfalls bei Weitmars. Ein zweiter Rettungshubschrauber ist gerade (9 Uhr) gelandet.

Zwischenzeitlich wird mit Todesopfern gerechnet. An der Unfallstelle in einem Maisacker bei Weitmars sieht es furchtbar aus. Ein Vierzigtonner hatte auf der etwa 100 Metern entfernten B29 in Fahrtrichtung Stuttgart nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen Pannen-​Pkw gerammt, unter sich begraben und gut 150 Meter mitgeschleift. Hierbei stürzten die Fahrzeuge die Böschung auf den Maisakcer hinab. Der Pkw, besetzt mit einer noch unbekannten Zahl von Personen, wurde zermalmt. Es soll noch Lebenszeichen aus dem Wagen geben. Mobilkräne haben den Lastzug angehoben. Mit der Seilwinde des Rüstwagens der Gmünder Feuerwehr wird das Blechknäuel vorsichtig heraus gezogen. Feuerwehrleute und Notärzte versuchen nun an die Opfer heran zu kommen. Die B29 in Richtung Stuttgart ist gesperrt. Der Verkehr staut sich bis nach Gmünd. Wer kann, sollte das Remstal in Richtung Stuttgart weiträumig umfahren.
 

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  1. Verkehrsunfall auf der B 29
    Es ist wahrlich ein Bild des Schreckens! Ich selbst war vor Ort, da ich helfen wollte aber ich konnte nicht. Der Kleinbus war direkt unter dem LKW vergraben. Man kam an die Insassen des Kleinbuses nicht heran. Es war ein schrecklicher Anblick. Zum Glück war die Feuerwehr aus Lorch und Schwäbisch Gmünd sowie mehrere Notarztwagen relativ schnell am Unfallort. Aber auch die kamen nicht an die Insassen des Kleinbusses heran. Erst nachdem zwei Autokrane der Firma Helling angefordert wurden, konnte der 40-Tonner aufgerichtet werden, so dass die Rwettungskräfte an die Insassen heran kamen. Dieses konnte ich aber leider nur noch von der Ferne beobachten, da die Personen, welche nicht mit dem Unfall konfrontiert wurden, vom Platz verwiesen worden sind, damit die Rettungskräfte ungehindert arbeiten konnten. Zwischenzeitlich kamen auch schon ein weiterer Rettungshubschrauber. Doch leider kamen für zwei Personen aus dem Autofrack jede Hilfe zu spät. So ein Schreckensbild sieht man wahrlich nicht jeden Tag und so etwas möchte ich persönlich auch nicht mehr so schnell wieder sehen. Hut ab vor den Rettungskräften, die solche Anblicke tagtäglich verkraften müssen!!!!
  2. Ist ja wohl normal dass unbeteiligte da nichts zu suchen haben.
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Furchtbarer Unfall auf der B29: Todesopfer zu befürchten

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Verzweifelt bemühen sich zur Stunde mehrere Notarztteams und die Feuerwehren von Lorch und Schwäbisch Gmünd mit Unterstützung des Mobilkranunternehmens Helling um die Rettung von Opfern des furchtbaren Verkehrsunfalls bei Weitmars. Ein zweiter Rettungshubschrauber ist gerade (9 Uhr) gelandet.

Zwischenzeitlich wird mit Todesopfern gerechnet. An der Unfallstelle in einem Maisacker bei Weitmars sieht es furchtbar aus. Ein Vierzigtonner hatte auf der etwa 100 Metern entfernten B29 in Fahrtrichtung Stuttgart nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen Pannen-​Pkw gerammt, unter sich begraben und gut 150 Meter mitgeschleift. Hierbei stürzten die Fahrzeuge die Böschung auf den Maisakcer hinab. Der Pkw, besetzt mit einer noch unbekannten Zahl von Personen, wurde zermalmt. Es soll noch Lebenszeichen aus dem Wagen geben. Mobilkräne haben den Lastzug angehoben. Mit der Seilwinde des Rüstwagens der Gmünder Feuerwehr wird das Blechknäuel vorsichtig heraus gezogen. Feuerwehrleute und Notärzte versuchen nun an die Opfer heran zu kommen. Die B29 in Richtung Stuttgart ist gesperrt. Der Verkehr staut sich bis nach Gmünd. Wer kann, sollte das Remstal in Richtung Stuttgart weiträumig umfahren.
 

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  1. Verkehrsunfall auf der B 29
    Es ist wahrlich ein Bild des Schreckens! Ich selbst war vor Ort, da ich helfen wollte aber ich konnte nicht. Der Kleinbus war direkt unter dem LKW vergraben. Man kam an die Insassen des Kleinbuses nicht heran. Es war ein schrecklicher Anblick. Zum Glück war die Feuerwehr aus Lorch und Schwäbisch Gmünd sowie mehrere Notarztwagen relativ schnell am Unfallort. Aber auch die kamen nicht an die Insassen des Kleinbusses heran. Erst nachdem zwei Autokrane der Firma Helling angefordert wurden, konnte der 40-Tonner aufgerichtet werden, so dass die Rwettungskräfte an die Insassen heran kamen. Dieses konnte ich aber leider nur noch von der Ferne beobachten, da die Personen, welche nicht mit dem Unfall konfrontiert wurden, vom Platz verwiesen worden sind, damit die Rettungskräfte ungehindert arbeiten konnten. Zwischenzeitlich kamen auch schon ein weiterer Rettungshubschrauber. Doch leider kamen für zwei Personen aus dem Autofrack jede Hilfe zu spät. So ein Schreckensbild sieht man wahrlich nicht jeden Tag und so etwas möchte ich persönlich auch nicht mehr so schnell wieder sehen. Hut ab vor den Rettungskräften, die solche Anblicke tagtäglich verkraften müssen!!!!
  2. Ist ja wohl normal dass unbeteiligte da nichts zu suchen haben.
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